PAYBACK Mitglieder haben heute unsere Kollegen im Call Center darüber informiert, dass sie von einer (zumindest offiziell nicht existenten) Firma mit Anrufen belästigt werden. Der Haushalt habe sich mal an einem Gewinnspiel beteiligt und somit seien Anschrift und Bankverbindung bekannt. Bei Leuten, die das ausgeschlossen haben wurde behauptet, manchmal bekäme die Firma auch Daten inklusive Telefonnummer von PAYBACK!
Natürlich ist dies nicht möglich, denn wir verkaufen keine Daten. Solche Cold Calls sind für den Kunden sehr ärgerlich und für uns imageschädigend. Wir mahnen solche Unternehmen sofort ab – benötigen dazu aber natürlich Informationen, welche Firma (plus Name der Ansprechperson) dahintersteckt. Deshalb in so einem Fall bitte immer genau nachfragen und unser Call Center kontaktieren.

Ich würde vor dem Verkauf auch ausdrücklich warnen: Wer mit Cold Calls arbeitet, hat schon verloren.
Aktuelles Beispiel ist http://www.tele2.de, deren Hotline heute ausgesprochen desorganisiert auf mich gewirkt hat …
Ich nehme mal an, dass Anke Grasselt, Andrea Block, Anette Barthl und noch die eine oder andere nun um ihren Job bangen müssen. Und irgendwie stimmt mich das überhaupt nicht nachdenklich …
Ich frage mich schon, was mit den Daten passiert.
Auch wenn sie nicht an Cold Calls verkauft werden, was gar keiner Erwähnung bedarf, muß es ein heißes Interesse an den Daten geben.
Es stimmt mich immer komisch, wenn man (übertrieben dargestellt) an der Kasse beim Kauf einer Salatgurke immer nach dem Plastikteil gefragt wird.
Manche freuen sich wie die Schneekönige, sie nicht vergessen zu haben.
Wahrscheinlich sind das die, die über einen Überwachungsstaat meckern, aber den Schlüssel zum Glück bereitwillig in irgendeiner Plastikkarte täglich spazieren führen.
Wenn man für seine Salatgurke Punkte bekommen möchte, muss man vorher seine Karte zeigen. Die Daten helfen den Unternehmen dabei, ehemals anonyme Verbraucher persönlich zu adressieren und ihnen die Angebote zukommen zu lassen, die sie interessieren. Und Kunden, die damit zufrieden sind (weil es für sie relevante Angebote sind), kommen logischerweise wieder.
Ich will keine Punkte, ich will für mein Geld eine ordentliche Ware haben!
Übrigens ist es erwiesen, daß man hintenrum (oder auch offen, denn für manche Karten muß man eine Jahresgebühr bezahlen, z.B. bei Innova) die Vorteile durch überhöhte Preise trägt.
Fein, niemand wird gezwungen, Payback Kunde zu werden. Und: Alle unsere Partner bieten mehr als eine “ordentliche Ware” – und kein PAYBACK Unternehmen ist seit seiner Mitgliederschaft bei uns wegen PAYBACK teurer geworden.
Wenn Payback keine Daten verkauft: Wie kommt Premiere dann an meine Daten?
Zumindest liegt mir aus einem meiner Briefkästen seit heute ein Schreiben von Premiere vor, in dem mir mitgeteilt wird, dass meine Daten von Payback übermittelt wurden.
Nun gut: Vielleicht nicht verkaufte Daten. Vielleicht warens ja auch verschenkte Kundendaten, ein kleines Präsent von Payback an Premiere so zu sagen …
Dann hast Du wohl entweder vor zwei Jahren während unserer Partnerschaft mit Premiere ein Abo abgeschlossen und bist jetzt “ganz normaler” Premiere Kunde oder hast über den Payback Prämienshop Premiere Flex bestellt.
Hallo,
kurze Frage, kann ich meinen bestehenden Account löschen ?
wenn ja werden die bisher gesammten DAten gelöscht?
Nur theoretisch Frage bin mämlich bisher relativ zufrieden mit Payback