Eine Zahlkarte von PAYBACK – da könnte man sich fragen: “Wenn ich die nutze, hat PAYBACK dann auch noch meine Finanzdaten?” Die Antwort lautet: Nein, denn der gesamte abwicklungstechnische Bereich der Zahlungsfunktion wird komplett von der WestLB verantwortet. Die Datenströme bei der Antragstellung sind zwischen PAYBACK Sammelfunktion und der Zahlungsfunktion also strikt getrennt. 

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PAYBACK führt auch für die WestLB kein sogenanntes “Prescoring” durch, das Rückschlüsse auf die Bonität des Antragstellers geben könnte. Wir erhalten zwar weiterhin von den Partnerunternehmen die Meldung über die gutzuschreibenden Punkte, aber keine Informationen darüber, ob mit der Karte bezahlt wurde oder nicht. Die Karte kann deshalb parallel auch weiterhin als reine Sammelkarte verwendet werden. Und: PAYBACK erhält von den Partnerunternehmen keine Informationen darüber, welche Waren oder Dienstleistungen mit der Karte bezahlt wurden. Alle Prozesse im Zusammenhang mit der Zahlungsfunktion wurden übrigens vom TÜV Saarland zertifiziert.

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  1. März 14, 2007 von Christoph

    Ich habe mit Aral-Payback und deren Abschreckungsstrategie auch meine Erfahrungen gesammelt:

    Ich habe mehrfach an meinem Zweitwohnsitz in einer Stadt in Südostoberbayern bei Aral getankt und mit meiner Payback Visa bezahlt. Das ist allerdings nicht die WestLB, sondern die LBBW als Emittent. Dabei habe ich auch Gutscheine eingelöst.

    Folgende Vorkommnisse scheinen mir erwähnenswert:

    1. Wenn es denn mal geklappt hat mit den Aushilfen an der Tankstellenkasse und die Punkte gutgeschrieben wurden, dann erschien mein Kontostand bei Payback auf dem Kassenzettel. Dies wiederum entfachte die Neugier der Tankstellenmitarbeiter (“Oh, Sie haben ja fast 60.000 Punkte!”). Nun gut, ich habe mir daraufhin ein paar hundert Euro auszahlen lassen, bevor sie verfallen; und anstatt mir die recht teuren Navigationsgeräte von Aral oder Payback in Prämienform zu tauschen, habe ich mir von dem Geld ein Gerät mit ähnlicher Leistung im Elektrohandel besorgt.

    2. Im Zeitraum Oktober 2006 bis Januar 2007 wurden mir drei Mal an der besagten Tankstelle die Punkte nicht verbucht. Jedes Mal hatte ich meine Payback Visa als Zahlungsmittel eingesetzt. Besondere Dreistigkeit war die Reaktion einer Mitarbeiterin auf Vorlage eines per Mail von Payback versandten Gutscheins, die sich weigerte, den Ausdruck anzunehmen, “weil ja jeder Gutscheine kopieren könne”. Ich bin aber nicht jeder und ich kopiere nicht, sondern drucke Mails aus.

    Nachdem mir dies nun mehrfach passiert ist und die Punkte nur nach massiven Beschwerden bei Payback nachgebucht wurden, gehe ich von einem Grund legenden Fehler im Sammelsystem Payback samt deren Partnern BP (als Betreiber von Aral-Tankstellen) und LBBW (als Emittent der Payback-Visa-Karte) aus. Ich vermute, dass hier ein Organisationsverschulden des Kundenbindungsprogrammes vorliegt, das einen Betrug an mir als Kunden ermöglicht. Da mir aber noch nicht klar ist, wer sich an den ausgeblobten, aber mir vorenthaltenen Punkten bereichert hat, unterstelle ich organisierte Kriminalität.

    Mir ist bewusst, dass ich als Paybacknutzer eigentlich ein gläserner Kunde bin (siehe konkludentes Verhalten der Tankstellenmitarbeiter unter Punkt 1.). Folglich habe ich natürlich auch darauf vertraut, dass meine Transaktion korrekt bonifiziert wird. Dies war aber nicht der Fall.

    Konsequenter Weise habe ich daraufhin Payback aufgefordert, mir die ladungsfähigen Adressen der Verantwortlichen mitzuteilen, um die leider notwendigen juristischen Schritte einleiten zu können.

    Die Reaktion hat mich dann doch etwas überrascht: Die Firma, die einen gläsernen Kunden pflegen soll, kneift erst mal vor schriftlichen Antworten. Stattdessen rufen mich irgendwelche Payback-Mitarbeiter/innen an. Zuerst letzten Freitag, um mir die freudige Mitteilung zu machen, dass man mir 250 Punkte aus Kulanz gutschreibe – Leute, meine Zeit allein am Telefon bei solchen Cold Calls ist teurer als EUR 2,50! Dann gestern wieder ein Anruf, ob ich mir die Auskünfte gern notieren möchte – nein, möchte ich nicht, weil ich nicht schriftlich anfrage, um mir hinterher mündlich gegebene Notizen am Handy mitzuschreiben. Immerhin habe ich inzwischen einen Teil der Adressen, nämlich die von Payback. Und natürlich die des Tankstellebetreibers, eines als e.K. firmierenden Einzelunternehmers. Was noch fehlt, sind die Verantwortlichen der Landesbank Baden-Württemberg und von BP.

    Man mag sich zwar fragen, ob solche minimalen Cent-Beträge einen Strafantrag und eine Schadensersatzklage rechtfertigen. Zu prüfen wird aber sein, ob dahinter ein nachhaltiges System mit Gewinnerzielungsabsicht steckt. Immerhin werden an den 16000 deutschen Tankstellen jährlich über 50 Millionen Tonnen Kraftstoffe umgesetzt, was rein rechnerisch eine Viertel bis Halbe Million Liter pro Tankstelle und Monat sein wird, je nach Standort und Größe. Folglich kann bei systematischer Fehlfunktion der Partnerschaft Payback-Aral-PaybackVisa an jeder Tankstelle den Kunden ein Betrag von einigen Hundert Euro pro Monat vorenthalten werden.

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

  2. März 15, 2007 von Nina

    Es tut mir leid, wenn in Deinem Fall die Gutschrift der Punkte nicht so geklappt hat, wie es eigentlich sollte. Eine Verschwörungstheorie bzw. Vorsatz steckt hinter so etwas natürlich nicht, das beweisen ja Millionen zufriedener Payback Kunden (und die Antworten, die Du auf Geizkragen.de erhalten hast). Zum Thema “gläserner Kunde” und Punktestand auf dem Aral Kassenbon könnten wir hier eigentlich einen eigenen Beitrag schreiben, danke für die Anregung.

    Das Blog hier ist kein zweites Call Center, aber wenn Du mir Deine Kundennummer mailst, versuche ich in gerne weiterzuhelfen.

  3. April 10, 2007 von Christoph

    Eine der “Antworten, die Du auf Geizkragen.de erhalten hast”:
    (Anmerkung: Ich kann mich nicht erinnern, mit Ihnen Säue gehütet zu haben, liebe Frau Nina):

    “Gerade bei Aral (und real!) habe ich diese Erfahrungen sehr oft gemacht. In letzter Zeit wurden die Gutscheine an der Aral-Tankstelle zwar angenommen, auf dem Ausdruck erschien aber “Payback-Gutschein nicht akzeptiert”. Bei Real werden die Gutscheine zwar akzeptiert, von den letzten 10 Einkäufen wurde aber nur eine Sonderaktion wirklich verbucht.

    Meine Konsequenz: Kein Aral und kein Real mehr. Wobei es bei Real auf die Filiale anzukommen scheint. Bei Aral passierte es mir regelmäßig in diversen Tankstellen. “

  4. April 11, 2007 von Nina

    Ich wiederhole es sehr gerne: Gutschriften funktionieren nicht in Echtzeit (ausser bei Aral), bei Coupons kann es sogar einige Tage dauern, bis die Punkte auf dem Konto ersichtlich sind. Eine Nachkreditierung in unserem Call Center ist jederzeit möglich.

  5. April 26, 2007 von Hanshans

    Naja solche Vorkommnisse sind doch ein gutes Arbument die Systeme der Partner zu überholen. Bzw. Diese anzuhalten es zu tun. Fakt ist, das Aral mit der Auskunft auf seinen Bons und die “Echtzeit” sehr gut fährt.

  6. Mai 22, 2007 von Christian

    Zum 1. Beitrag: selbst wenn, wo steht denn, dass man die versandten Coupons NICHT kopieren darf bzw. diese dann nicht mehr gütig sind? MÜSSEN die Paybackpartner die Coupons annehmen?

  7. Mai 23, 2007 von Nina

    @Christian: Auf den Coupons steht doch, dass sie nur einmal und nicht nachträglich einlösbar sind. Eine Kopie wäre ja wohl mehr als einmal.

  8. Juli 16, 2007 von Christoph Baierer

    Mal wieder das nicht funktionierende System Payback, mal wieder die Aral-Tankstelle Ulrich Leicht e.K. in Waldkraiburg, nur der Name “Regina” ist neu: Ich habe heute folgende Mail an Aral gesendet:

    “Grüß Gott,
    heute wurden mir zum vierten Mal Paybackpunkte an der Aral-Tankstelle Ulrich Leicht e.K. in Waldkraiburg nicht gutgeschrieben, weil die Mitarbeiterin (Namensschild “Regina”) meine Payback-Visakarte aus Ihrem Kooperationsprogramm mit Payback nicht gebucht hat. Als ich sie darauf aufmerksam machte, sagte sie, sie könne es leider nicht ändern.
    Auf meine Reklamationen in den beiden zurück liegenden Fällen der Nichtbonifizierung an dieser Tankstelle wurde mir seitens Payback erklärt, dass alle Aral-Pächter über diese Payback-Visakarte informiert worden seien. Nach Auskunft von Herrn Leicht, dem Pächter, arbeitet dieser mit Aushilfen, die nicht immer optimal geschult seien.
    Leid Tragender bin ich als (Noch-)Aral-Kunde. Ich habe allerdings inzwischen nicht mehr viel Verständnis für das Fehlverhalten Ihres Franchisenehmers und dessen Mitarbeitern.
    Bitte sorgen Sie dafür, dass …
    … das Paybacksystem so narrensicher angepasst wird, dass auch die mangelhaft geschulten Mitarbeiter damit nicht überfordert sind.
    … nachweislich geschulte Mitarbeiter, die trotzdem meine Punkte nicht gutgeschrieben haben, arbeitsrechtlich sanktioniert werden und dokumentieren Sie das mir gegenüber ggf. schriftlich.
    … das meine Payback-Punkte bis spätestens morgen mittag (17.7.2007, 12:00 Uhr) für mich online auf meinem Payback-Konto ersichtlich sind, da ich ansonsten BP-Aktien kaufen und diese Vorgänge nach §126 AktG auf der Hauptversammlung thematisieren werde.
    … Aral zu einem Kundenbindungsprogramm kommt, das auch funktioniert und nicht Kunden vergrault.”

  9. August 8, 2007 von /Micha

    @Christoph
    Klasse! Die Anschriften der Paybacker hätte ich auch gern, auf den Web-Seiten ist ja nichts zu finden. Mir fehlen einfach mal ein paar 1000 Punkte! Angeblich per Gutschein ausgezahl, habe weder ich mit unserer Zweitkarte, noch meine Freundin die Punkte je bekommen. Keine Information per Post, dass eine Auszahlung stattgefunden hätte – NEIN, ganz still und heimlich “schwupp” sind sie weg und sehen kann man das im Online-Punktestand. Es macht mich umso wütender, alsdaß man mich im Service-Center seit nunmehr 4 Wochen hinhält. Man sagte mir noch nicht mal mit welcher der beiden Karten die Auszahlung erfolgte. Da wir beide unsere Karten noch haben, wir diese nie an 3. weiter geben würden und noch nie an einem Paybackterminal standen, frage ich mich wo die Punkte sind?! Wer ist hier nun in der Nachweispflicht? Und zum Thema Strafanzeige – Christoph, da würde ich schon wegen 30€ die Anstrengungen in Kauf nehmen. Ich will niemanden was unterstellen, aber kann mir auch nicht vorstellen, dass ich der erste und einzige Kunde bin, dem Punkte auf die Art verloren gingen. Es handelt sich hier nicht um Larifaripunkte, sondern es steckt Geld dahinter! Allerdings meinte ein Servicemitarbeiter zu mir “Doch sind es, denn wir schenken Ihnen ja die Punkte” muß ich da noch mehr schreiben?…

  10. August 9, 2007 von Nina

    Micha, unsere Anschrift findest Du im Impressum. Ich kann mir nicht vorstellen, dass unser Call Center Dir nicht weiterhelfen kann. Schick mir doch mal Deine Kundennummer und Anschrift an blog@payback.de

  11. November 27, 2007 von Sebastian

    Servus Micha,
    es wundert mich nicht, daß von dem Payback-Konto Punkte verschwinden, denn seit einiger Zeit braucht man KEINE PIN mehr um sich bei einem Konto anzumelden. Jeder der Deine Kundennummer irgendwo (z.B. auf einem Werbebrief an dich) und dazu deine Postleitzahl (auch auf dem Brief) lesen kann muß nur noch dein Geburtsdatum herausfinden um dein Konto abzuräumen. So einfach ist das.
    Auch wenn die von Payback behaupten, die neue Methode wäre sicher – der beste Beweis ist doch das fehlen deiner Punkte. Früher gings nur mit der PIN – die wußte keiner außer dem Kontoinhaber. Heute gehts viel einfacher – aber leider halt auch nicht mehr sicher.

  12. November 27, 2007 von Nina

    Sorry Sebastian, aber das ist jetzt echt Blödsinn: Kundennummer PLUS Postleitzahl und dann NUR NOCH das Geburtsdatum – ja, das findet man ja ganz einfach heraus. Punkte verfallen auch mal nach drei Jahren, hast Du das gewusst?

  13. Dezember 13, 2007 von kimono

    Was hat denn die Sicherheit mit Punkteverfall zu tun?
    Wie wärs denn, wenn alle Banken das Paybacksystem übernehmen würden(weil es ja so sicher ist)? Geld abheben anstatt mit persönlicher Geheimzahl nur noch mit Postleitzahl, Kundennummer und Geburtsdatum?

  14. Dezember 30, 2008 von Justus

    Halllo miteinander,
    habe aufgrund folgendes Vorfalles aus Interesse diese Seite gegoogelt (Suchbegriff: PAyPack Plus negative Erfahrungen):

    Ich bin in Besitz einer Zweitkarte von Payback. Seit zwei Jahren benutze ichsie weitre, obwohl ich meine Partnerin, die die Erstkarte besitzt, vor 2 Jahren verlassen habe. Aus Interesse und da ich bisher keine negativen Erfahrungen gemacht habe, wollte ich auf der HP von Payback versuchen herauszubekommen wieviele Punkte ich habe und mich dann mit meiner neuen Partnerin hier neu anmelden – wer sammelt schon gerne fremd. Dabei habe ich das Anmeldesystem gesehen und mich halb schlapp gelacht: Die 10 stellige Nummer habe ich und dazu das passende Geburtsdatum meiner Freundin und natürlich die PLZ. Den alten PIN hatte ich nicht weswegen ich mich nie für den PKTStand interessiert habe. Nu aber konnte ich genau sehen, welche Prämien meine Ex sich hat auszahlen lassen und wie ihr Sammelverhalten ist UND ich habe herausgefunden, wieviele Punkte auf meine Karte fallen (nicht sehr schwer, da mein Kaufverhalten anders ist als das meiner EX). Soweit so gut, ich habe davon nicht viel, außer interessante Daten sowie gewisse Regelmäßigkeiten..die Frage lautet nur: Wie gefällt das meiner EX, die davon sicher nicht viel mitbekommt, da sie sich Online nicht einloggt sondern an Payback Automaten freudig die Gutschriften ausdruckt. Hier wird keinem direkt geschadet, aber wie einfach man an Daten kommt – sehr interessant. Das Anmeldeverfahren sucht auch seines gleichen, der Vergleich mit Banken ist sehr amüsant @ kimono.

    Das wollte ich nur mal zum Besten geben, war ein spontaner Einfall (was einem gefährlichen Menschen da noch alles einfallen würde…)

    @ Nina: Wie gut verdienst du bei Payback ? Ich hoffe genug, das die Kosten für eine Re-Gehirnwäsche nach Ende deiner Amtszeit nicht dein vorhadenes Punkteguthaben übersteigen, ansonsten sollte Christoph ein wenig mehr tanken gehen ….

  15. Januar 7, 2009 von Nina

    Ich weiss nicht, was es da “halb schlapp” zu lachen gibt – im Gegenteil. Wenn Du als ehemaliger Partner alle Angaben hast, ist ja klar, dass Du “ganz einfach” das Konto einsehen kannst – ihr gegenüber ist das aber keineswegs korrekt. Vorschlag: Besorge Dir doch eine neue, eigene Karte und sag Deiner Ex, sie möge dasselbe tun.

  16. Januar 19, 2009 von Justus

    Einfach mal genau lesen:

    “Hier wird keinem direkt geschadet, aber wie einfach man an Daten kommt – sehr interessant. Das Anmeldeverfahren sucht auch seines gleichen, der Vergleich mit Banken ist sehr amüsant @ kimono” .

    Wie gesagt hier passiert nichts schlimmes, jedoch ist Payback die einzige Plattform die eine Kombination aus den drei Dingen als Anmeldesystem hat. Das dies niemals Schule machen wird, wird sich meiner Meinung nach in ein paar Monaten zeigen. Ok ich muss dazu sagen, dass ich dies von Berufswegen analysieren kann und meine Klienten über dieses System lachen.

    Nichts für Ungut!

  17. August 2, 2009 von Brewi

    Habe eine eigene Payback Plus Karte bestellt kam bei mir auch nach einer Woche an, das Formular dass man an den blauen Kanten nass machen soll hält nicht richtig. Mein Fazit: Kein guter Datenschutz, denn bei der Post könnte ja jeder das Formular öfnen und man sehä meine Bankdaten.

  18. August 3, 2009 von Brewi

    Ach noch ne’ Frage welche Kundennummer ist nun gültig? Die von der normalen oder die von der Plus Karte ?

  19. August 3, 2009 von Nina

    Hallo Brewi, die von der PB Plus Karte – das mit der Gummierung beim Formular gebe ich gleich weiter.

  20. August 9, 2009 von Brewi

    Habe es nun selber herausgefunden, die Karten werden verbunden, jetzt noch etas wichtiges: Habe mir einen Coupon von der Payback Punktepost abgetrenn und an der Kasse bei Aral vorgelegt, Punkte wurden nicht gutgeschrieben, habe auch keinen Bon bekommen habe vor 2 Tagen beim Kundencenter im Internet mich beschweren wollen, aber man braucht eine Bon Nr. die steht wahrscheinlich auf dem Bon den ich nicht bekam. Hatte die Karte auch vorgelegt! Kann es sein dass die Punte nicht gutgeschrieben wurden, weil bei der Aral Tankstelle kein Aral Store war???

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