Sie war die glückliche Gewinnerin des Prelistening-Wettbewerbs hier auf dem PAYBACK Blog – und gestern live mit in Köln dabei: Ursula hat zusammen mit rund 120 Journalisten und einigen wenigen PAYBACK Mitgliedern die Premiere des neuen Grönemeyer Albums “12″ miterlebt.
Wir sind schon neugierig auf den Bericht aus ihrer Perspektive und haben vorab schon mal ein kurzes O-Ton-Interview mit ihr. Der Rummel im Kölner Rheinforum war gestern recht groß, deshalb bitten wir die Qualität (Hintergrundgeräusche) zu entschuldigen. Weitere Berichte und Bilder folgen natürlich!
Hier das Interview:
[audio:http://www.paybackblog.de/wp-content/uploads/2007/03/interview-blog-gewinnerin.mp3]
Und hier noch Stimmen weiterer Fans, die durch PAYBACK dabei sein konnten:
[audio:http://www.paybackblog.de/wp-content/uploads/2007/03/collage.mp3]

haben die interviewten das album eigentlich schon gehört? die statements dazu sind doch sehr wischi waschi!
geht es nicht in dem album um die verarbeitung seiner schicksalsschläge (u.a.krebstod seiner frau)?
bin zwar kein echter “fan”, aber das ist das was ich gehört hab und wen dem so ist, kann ich mit den interviewantworten nix anfangen..
Klar, die Interviewten waren ja allesamt vor Ort und haben sich in den zwölf Räumen die zwölf Songs reingezogen und damit sicher einen ersten, natürlich subjektiven Eindruck, genauso wie ich, bekommen.
Das neue Album geht thematisch in eine andere Richtung, beschäftigt sich mehr mit politischen und gesellschaftlichen Themen, Umwelt, Religion. Die persönlichen Schicksalsschläge hat HG im Vorgängeralbum “Mensch” thematisiert.
von bennie
02.03.2007 – 07:39 Uhr
haben die interviewten das album eigentlich schon gehört? die statements dazu sind doch sehr wischi waschi!
geht es nicht in dem album um die verarbeitung seiner schicksalsschläge (u.a.krebstod seiner frau)?
@ bennie: ich bekomme den Eindruck, DU hast das Album noch nicht gehört, und wenn doch, dann das falsche. (vorn sollte 12 draufstehen, nicht Mensch)
Grönemeyer hat in Musik und in die Texte monatelange Arbeit gesteckt und sich so einiges dabei gedacht,was sich einem nicht sofort erschließt. Da kann man nicht, nachdem man jeden Song grade einmal gehört hat (und dabei von der visuellen Umsetzung und dem Kommen und Gehen der Fersehteams und Journalisten noch etwas abgelenkt wurde), hergehen und sagen: das lied find ich gut und das andere ist aber mist. Und schon garnicht öffentlich.
Also kauf dir die Platte und mach dir selbst ein Bild.