Bye bye Nepal!

Thomas hat ja gestern seine Trekking-Tour im Annapurna-Gebiet beendet und ist nun unterwegs in Richtung Everest Basislager. Dafür musste er heute in Kathmandu eine kurze Zwischenstation einlegen. Und die hat er genutzt, um ein paar tolle Bilder vom Leben in den Straßen der nepalischen Hauptstadt aufzunehmen. Außerdem hat er Bilder aus dem Pilgerort Muktinath mitgeschickt.

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Ein Schlangenbeschwörer - ich sag’s Euch, die sind alle echt!

Leider kämpft auch Kathmandu - wie viele Metropolen in Entwicklungsländern - mit enormen Umweltproblemen, die hauptsächlich durch die ständige Zunahme des Verkehrs entstehen. Da das Kathmandu-Tal von hohen Bergketten eingekesselt ist, wird das Problem der Luftverschmutzung noch verstärkt.  Auch die Situation bei der Abwasser- und Abfallbeseitigung ist besorgniserregend.  

Bei Interesse gibt es hier noch ausführlichere Informationen zur Lage der Bevölkerung in Nepal. Trotz schwieriger Lebensumstände begegnen die Menschen Nepals den Touristen meist freundlich und respektvoll - und tragen oft ein Lied oder ein Lächeln auf den Lippen.

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Großmütterchen mit Knoblauch - in den Straßen von Muktinath

Thomas schreibt:

“Bin heute Mittag in Kathmandu angekommen nach zwei Flügen in kleinen Propeller Flugzeugen. Endlich durfte man wieder einmal Flüssigkeiten in größeren Mengen als 150 Milliliter (Flasche Wasser) und auch ein Taschenmesser mitnehmen, ohne dass sich jemand darüber aufgeregt hat.

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Eine Weberin bei der Arbeit…

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… und die Männer beim Spiel

Hier in 1400 Meter ist natürlich für mich “dicke Luft” nach 5.800 Meter vor zwei Tagen. Aber das ist für die Regeneration gut, und übermorgen Früh geht es ja schon wieder in die Berge, hinauf in über 3000 Meter (über die nepalisch-tibetisch=chinesische Grenze).

Am Sonntag werden wir dann wieder für eine Weile in 5.700 Meter sein und auf 4.200 Meter schlafen (in Tingri). Am Montag dann endlich im Basislager Rongbuk am Everest… Außer einem Schnupfen seit neun Tagen bin ich völlig fit und auch schon ganz akklimatisiert.
Herzliche Grüße, Thomas”

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Ein Straßenmusikant mit einem Saiteninstrument - eine Sarod vielleicht (indisches Saiteninstrument)?

Die Musik ist sehr wichtig im Leben aller Nepalis. Es gibt tatsächlich über 100 verschiedene Musikinstrumente in Nepal! Davon werden viele vor allem zum Musizieren bei religiösen Anlässen verwendet. Das Instrument auf dem Foto sieht für mich aus, wie eine Sarod. Ein typisch indisches Instrument. Aber vielleicht kennt Ihr Euch da besser aus?

Zum Abschied von Nepal hier noch ein ”letzter Blick” auf eine der eindrucksvollen Gipfelketten im Annapurna-Gebiet.

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Gangapurna und Annapurna IV - ungefähr 7.500 Meter

Dazu schreibt Thomas:

“Das ist eines der schönsten Bergbilder, die ich vorgestern Morgen am Weg zum Thorung La und dem anschließenden Training bis 5.800 Meter aufgenommen habe. Es war nach einem abendlichen Gewitter wunderschönes Wetter, aber sicher minus 10 Grad kalt. Die Berge heißen Gangapurna und Annapurna IV und sind mit ungefähr gleich hoch (ca. 7.500 Meter). Von den Annapurnas gibt es mindestens IV, die Nummer ist natürlich die höchste mit knapp über 8.000m.”

Bye bye Nepal, jetzt geht’s endlich Richtung Mount Everest!

  1. Nepal-Bilder mit Schlangenbeschwörer und 8.000ern über “Einkauf aktuell” - auf welchem anderen Blog gibts so was?

  2. :) Mich würde ja immer noch brennend interessieren, welches Instrument der Musikant da in der Hand hält. Unter Deinen Kollegen gibt es nicht zufällig einen Experten für asiatische Saiteninstrumente, oder?

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