Jetzt gehts mal ausnahmsweise nicht um Punkte, sondern um eine neue Aktion unseres Partners real,-: Im sogenannten “Sommerlotto” wird real,- an vier Sonntagen um 18.25 Uhr auf SAT.1 “fünf Richtige” aus 40 Glücksangeboten ziehen. Wer auf die von der ehemaligen Lottofee Karin Tietze-Ludwig gezogenen Produkte getippt hat, kann Fernseher oder sogar ein Haus gewinnen. Start ist am nächsten Montag!

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Da zog die ehemalige Lottofee Karin Tietze Ludwig noch Zahlen, nun soll sie bald mit real-Produkten Glück bringen.

Grönemeyer-Fans in Stuttgart, um Stuttgart und um Stuttgart herum aufgepasst: Wir vergeben hier sechs Tickets für das Konzert übermorgen, am 31. Mai. Einzige Bedingung: Ihr schreibt uns nachher, wie es war – wie Herbert drauf war, welche Lieder er gesungen hat, wie die Stimmung, das Wetter etc…waren!

Also los, Kurzbewerbungen werden ab sofort bis morgen nachmittag 17.00 Uhr hier entgegengenommen. 

Na, wenn das mal nicht eine super Nachricht ist: Jetzt gibt es sogar Punkte für Downloads bei iTunes! Und zwar gibt es gleich 2 Punkte pro Euro Umsatz – übersetzt 2 Punkte pro Lied! Wie einfach das geht, kann man hier erfahren…ich als iTunes Topkunde werde auf alle Fälle mein Punktekonto nochmal schneller füllen…

Thomas Bubendorfer hat seine vermeintliche “Niederlage” gut verkraftet. Auch wenn er natürlich sehr viel lieber mit einer Erstbesteigung im Gepäck zurück gekommen wäre. Er hat bei unserem Treffen brav all unsere Fragen beantwortet, einige spannende Anekdoten erzählt und mir ein paar Stunden Filmmaterial in die Hand gedrückt!

Um dieses nun zu sichten und zu digitalisieren, werden wir ein paar Tage brauchen… aber seid gespannt, es lohnt sich!

Ausschnitte aus den Filmen, seine Antworten und die persönliche Einschätzung seines Abenteuers werde ich in einen schönen Abschluss-Beitrag packen und bald möglichst online stellen.

Bis dahin schon mal ganz liebe Grüße von Thomas an alle Leser des Blog!

Sie ist gestartet, die Grönemeyer Tournee! Und bisher haben wir vom ersten Konzert in Leipzig gestern abend nur begeisterte Stimmen gehört! Ich hoffe, dass Jens uns noch vor seinem Abflug seine persönlichen Eindrücke schildert…Wir haben hier auf alle Fälle vorab einige Bilder, die Lust auf mehr machen…

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…sie sind mit PAYBACK ganz nah dran, an ihrem Idol. Weil sie ein Meet&Greet von uns gewonnen haben! Und strahlen übers ganze Gesicht…

Jetzt geht’s gleich los, wir haben uns unsere Plätze im vorderen Bereich gesichert und warten nun noch ca. 2 stunden auf den Konzertbeginn…

Schöne Grüße,
Jens

—Mobile E-Mail per MDA Vario II—

Heute ist der laaaange Testbericht zum MP3 Player von Eva eingelangt! Ich habe zuerst überlegt, ob ich ihn kürzen soll. Aber ehrlich gesagt: Eine so ausführliche Beschreibung ist doch mehr als nützlich, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich diese Prämie zu holen. Eva, vielen Dank für die Mühe!
Ich denke, dass man sich mit Hilfe der bisherigen Berichte gut entscheiden kann, ob man die Prämie Philips MP3 Player nun bestellen will oder nicht.

Hier gehts los:

So, da ist es nun. Mein neues Baby! Der Philips GoGear SA3125 kommt in schwarz und silber optisch sehr edel daher. Und ist mit den Massen von ca. 4 x 7,5 x 1 cm sehr zierlich gebaut. Am unteren Ende bietet es einen Anschluss fuer USB und Kopfhörer. An der rechten Seite befindet sich die Lautstärkeregelung. Links ein eingebautes Mikro sowie die Tastensperre. Der Player besitzt ein für seine Grösse ein sehr grosszügiges Display. Die Tasten auf dem Bedienfeld sind allerdings für erwachsene Finger recht klein und leider eher nur mit dem vorderen Bereich der Fingerkuppe einwandfrei zu bedienen. Gerade der mittig angeordnete an/aus Button fordert hin und wieder doch ein wenig Geduld bei der Bedienung.

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Vor dem ersten Ausflug: Vor dem ersten Hörgenuss musste der Kleine natürlich erst einmal mit Strom versorgt werden. Leider musste ich feststellen, dass dies nur über den USB Anschluss am PC möglich ist. Also hiess es zunächst einmal den Rechner mindestens für 5 Stunden laufen zu lassen. Wenn man nicht ohnehin für diesen Zeitraum dort was zutun hat, finde ich das nicht gerade vorteilhaft. :-( Während der Ladezeit habe ich mich dann ein wenig mit der mitgelieferten Software bespasst. Mit dem Media Converter kann man .wmv files in ein vom Player lesbares Videoformat umwandeln (.smv). Diese Umwandlung erfolgt recht schnell und unkompliziert. Andere Videoformate lassen sich mit diesem Programm leider nicht konvertieren. Zudem wandelt der Media Converter Bilder aus dem .jpg bzw. .jpeg Format in ein .bmp um. Dabei wird nicht nur der Typ sondern auch die Bildgrösse so angepasst, dass die Fotos auf dem GoGear gut anzusehen sind. Der Device Manager hält das Baby immer auf dem neuesten Software Stand und gibt beim Start (sofern das Gerät angeschlossen ist) direkt Auskunft darüber, ob ein Software Update verfügbar ist.

Nach 5 Stunden war es dann endlich so weit. Ich konnte die ersten Alben auf den Player ziehen. Das geht sehr unkompliziert mit “drag&drop”. Der Player erscheint im Arbeitsplatz als zusätzliches Massenspeichermedium und kann dann sehr leicht mit Musik, Videos oder Bildern beladen werden. Wichtig dabei ist nur, dass man die Medien in die dafür vorgesehenen Ordner schiebt. Ansonsten findet der Player sie beim Abspielen nicht wieder.

Das erste Mal: Schaltet man den Player ein, landet man zunaechst im Hauptmenue. Von dort aus kann man die unterschiedlichen Funktionen wie Musik, Videobetrachtung, Bildbetrachtung, Radio und die Playereinstellungen auswählen. Die Bedienung des Menues über die Pfeiltasten am Player ist denkbar einfach und erklärt sich auch für den eher weniger technisch Begabten schnell von selbst.

Die einzelnen Funktionen: Als erstes interessierten mich die Funktionen, die ich für einen Player dieser Grösse eher erstaunlich fand. Dies sind die Videowiedergabe und die Fotoshow. So startete ich direkt mit der Wiedergabe eines kleinen Musikvideos. Das Video wird im Querformat wiedergegeben und ist dadurch trotz des eher kleinen Displays gut zu betrachten. Allerdings muss man durch die Umwandlung in das .smv Format ein paar Qualitätseinbussen hinnehmen. Der Ton ist in Ordnung aber entspricht keineswegs den Anforderungen die man beispielsweise an ein mp3 stellen wuerde. Das Bild ruckelt teilweise und ist für meine Begriffe zu dunkel. Das Display kann nicht aufgehellt werden. Insgesamt gesehen ist es ein nettes Feature aber wegen der technischen Ungereiftheit eher eine Spielerei, die ich für meinen Teil wohl eher nicht oft nutzen werde. Mit dem Knopfdruck auf das Fotomenue landet man direkt in der Vorauswahl der zur Verfügung stehenden Fotos. Diese werden in einer Liste mit Miniaturansicht und Benennung dargestellt. Nun hat man die Möglichkeit, sich die Bilder einzeln anzusehen oder eine kleine Diashow zu starten. Die Anzeigedauer der Fotos kann in den Playereinstellungen von 3 über 5 bis 10 sekunden verändert werden. Die Anzeigequalität der Fotos ist für meine Begriffe sehr gut, bedenkt man das kleine Display und  die durch das Konvertieren verminderte Qualitaet. Als nächste Funktion interessierte mich nun das Radio. Hier kann man zunächst auswählen, ob man die 10 zur Verfügung stehenden Senderspeicherplätze manuell besetzt, oder einfach  die automatische Senderwahl auswählt. Ich entschied mich zunaechst für die manuelle Senderwahl. Der Kopfhörer muss bei der Sendersuche eingestöpselt sein, da dieser als Antenne dient. Mit einem kurzen Tip auf die Pfeiltasten kann man die Sequenzen schrittweise nach oben und unten durchlaufen. Ein längerer Druck auf die Tasten startet die automatische Suche zur Frequenz des nächst stärksten Senders. So war mein Heimatsender 1Live schnell gefunden. Von der Klangqualität bin ich sehr beeindruckt. Dadurch, dass der Empfang über die Kopfhörer geregelt wird, kann man den Player unterwegs auch getrost in der Hosentasche verschwinden lassen und verliert seinen Lieblingssender trotzdem nicht.

Nun musste ich unbedingt die Voice Funktion testen. Hiermit kann man über das eingebaute Mikrophon kleine Sprachaufzeichnungen verfassen. Die Länge dieser ist nur durch die 2GB Speicherplatz des Players begrenzt. Wenn man möchte, kann man also über 100 Minuten Ton dort aufnehmen. Die Qualität der im wav Format aufgenommenen Dateien ist zufriedenstellend. Die Aufnahme ist auch bei lauten Umgebungsgeräuschen noch gut zu verstehen. Moechte man allerdings etwas anderes als nur Sprache damit aufzeichnen, ist das eingebaute Mikro dafür zu schwach. Um das Xylophonkonzert der lieben Kleinen im Kindergarten aufzunehmen, bedarf es da schon eines anderen Equipments.

Nachdem diese Features alle ausreichend getestet wurden, hab ich mich dann endlich mit der Funktion befasst, die dieser Player für mich wohl am häufigsten ausführen wird. Die Wiedergabe von mp3s. Öffnet man das Musikmenue hat man zunächst die Auswahl alle Titel abspielen zu lassen oder die Musiktitel nach Interpret, Genre oder Album auszuwählen. Um die Titel nach diesen Klassifizierungen auswählen zu können, ist es wichtig, dass man seine mp3s korrekt getaggt hat. Das bedeutet, dass man sie richtig benannt hat und mit diesen Informationen gefüttert hat. Ansonsten funktioniert das natürlich nicht. Wählt man alle Titel zum abspielen aus, hat man nun noch die Möglichkeit des Shuffle. Wählt man diese Funktion nicht, kann man in der alphabetisch sortierten Titelsammlung auswählen, mit welchem Lied begonnen werden soll. Die Liedtitel werden dann alphabetisch fortgeführt. Bei der Auswahl eines kompletten Albums findet die Wiedergabe der Titel natürlich in der vom Album vorgegebenen Reihenfolge statt und nicht alphabetisch.

Eine eigene Playlist lässt sich sehr einfach über den eigens dafür gedachten Button am Player erstellen. Hört man einen Titel oder scrollt man durch die Titelliste und stösst dabei auf ein Lied, was man in die Playlist aufnehmen möchte, muss man nur den Playlist button betätigen. Hängt sich der Player mal auf, was in meinem Fall einmal durch Eigenverschulden passiert ist, kann man ihn mit Hilfe einer kleinen Nadel und dem Reset Button am Gerät ganz leicht  zur Vernunft bringen. Dabei werden keine Daten gelöscht, sondern es wird nur die Software des Players wieder neu gestartet.

Akkuleistung und Soundqualität: Der Akku macht auch bei einem vollen Tag musikalischer Beschallung komplett seine Arbeit. Es sei denn man guckt viele Videos oder schaltet ununterbrochen zwischen den Liedern hin und her. Aber auch dann hatte ich bisher noch nicht die Situation, dass sich der Akku komplett verabschiedet hat, bevor ich wieder Zuhause war. Die Qualität der Kopfhörer ist zufriedenstellend. Der Klang ist bei hochwertigen Kopfhörern natürlich noch besser. Aber für einen Standard “Knopf im Ohr” bieten die Philips Hörer schon einen ordentlichen Klang. Der Player bietet zudem die Möglichkeit, aus 6 unterschiedlichen Equalizereinstellungen auszuwählen und somit das Klangbild noch zu verbessern.

Fazit:
Der Player ist sehr einfach und selbst erklärend zu bedienen. Alle Funktionen erschliessen sich einem sehr schnell. Die kleinen Bedienknöpfe sind zum Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit stellt man sich gut darauf ein und drückt dann auch nicht mehr 2 Funktionen gleichzeitig. Positiv aufgefallen ist mir, dass der Player sich merkt bei welchem Lied er ausgeschaltet wurde. Das mag mittlerweile Standard sein, ist für mich aber ein zu nennendes Feature, weil mein alter Billigplayer das nicht konnte. Sehr bemerkenswert finde ich auch die Radiofunktion. Nicht nur die 10 zur Verfügung stehenden Senderspeicherplätze, sondern auch die Empfangsqulität haben mich überzeugt. Die Gerätesoftware liess sich ohne Probleme updaten und auch das Gerät selbst hat nach dem Update keine Probleme in der Anwendung gezeigt. Als Negativ ist die Funktion des Menue Buttons einzustufen. Hier hätte ich erwartet, dass man mit ihm direkt wieder ins Hauptmenue zurueckkehren kann. Aber auch er bietet nur jeweils, wie die Pfeiltaste nach links, einen Schritt zurück in der Navigation. Das ist auf Dauer etwas nervig. Ein Nachteil stellt für mich ebenfalls der Ladevorgang dar. Nur am PC Saft tanken zu können ist fuer jemanden, der seinen PC nicht täglich nutzt, den Player aber schon, sehr unvorteilhaft.

Ansonsten zeigt der GoGear SA 3125 von Philips keine grösseren Mängel bei der Anwendung, so dass ich das Gerät gerade auch unter dem Aspekt von Preis und Leistung nur empfehlen kann. Insgesamt vergebe ich an den kleinen Philip 4 von 5 Sternen!

So, die Koffer sind gepackt. Wir fliegen nach dem Leipzig-Konzert gleich weiter in den Urlaub. Und ich habe schon mindestens fünf Mal kontrolliert, ob ich die Tickets auch wirklich eingesteckt habe… Das Auto ist vollgetankt, man hat ja gleich eine Fahrt von 750 Kilometern vor sich…während der Autofahrt von Wien nach Leipzig werde ich mir zur Einstimmung für morgen das Mensch-Live Konzert anhören :-)

Ich werde extra mein Laptop mitnehmen, um nach dem Konzert und noch vor dem Urlaub (ich dem ich keinen Internetzugang haben werde) zu bloggen, wie es denn war. Aber ich habe keine Zweifel: Es wird grandios werden…

Bis Freitag also!