Gute Mitarbeiter können wir bei PAYBACK immer gebrauchen. Deshalb nehmen wir schon seit längerem an Hochschulmessen und Recruiting-Events teil, um die Studenten auf uns als Arbeitgeber aufmerksam zu machen. Nun haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um das Interesse potenzieller Bewerber zu gewinnen: einen eigenen Recruiting-Film! 

Es handelt sich um einen gut vierminütigen Film, der speziell für diesen Zweck gedreht und geschnitten wurde. Er soll auf den Events künftig am Messestand sowie in Präsentationen gezeigt werden und einen ersten Eindruck davon vermitteln, wer wir sind, was wir tun, und vor allem was das für Menschen sind, die bei uns arbeiten. Entsprechend sind die Darsteller auch alle Mitarbeiter von Loyalty Partner.

Natürlich haben wir den Film auch in unsere Unternehmens-Website integriert! Wir sind gespannt, wie er euch gefällt…

Film

 

karte.JPG

karte_innen.JPG

Ist sie nicht süß, die Karte? Wir, bzw. Sigi – unsere “gute Büro-Fee” – haben sie als tolles Dankeschön erhalten. Von Kindern, die bei “Lichtblick” Unterstützung finden. Die Münchner Institution bietet eine sehr wichtige Nachmittagsbetreuung für Kinder und Jugendliche im Münchner Norden. Dazu zählen zum Beispiel Hausaufgabenbetreuung, Berufsvorbereitung, soziales Training und vieles mehr.

Wir haben uns Anfang 2006 entschlossen, Lichtblick zu unterstützen und zu fördern. So bieten wir zum Beispiel Schnupper-Arbeitstage an, trainieren Vorstellungsgespräche oder laden zu einer Führung in die Allianz Arena ein. Zusätzlich helfen wir einmal im Monat mit kleineren Reperaturen, bringen Ihnen Lebensmittelpakete, Büromaterial und vieles mehr.

Vor kurzem haben wir ihnen für gemeinsames Kochen Lebensmittel geschickt…auf der Karte sieht man, dass das Essen wohl geglückt ist! Wer mehr zu “Lichtblick Hasenbergl” erfahren und auch helfen möchte, hier kann man mehr erfahren!

…können und sollen all jene beweisen, die mit ihren Grönemeyer-Beiträgen in die Endabstimmung kommen möchten. Denn bis zum 1. Juli können noch Beiträge eingeschickt werden, danach ist Schluss!

Ab 2. Juli können dann alle gemeinsam darüber abstimmen, wer von den Wochengewinnern nach New York fährt!

rap.JPG
Einfach losrappen wie unsere Jungs und das Video unter www.iloveherbert.de hochladen!

Wir haben gestern Abend vom Bayerischen Wirtschaftsminister Erwin Huber eine Auszeichnung erhalten: Im Kaisersaal der Residenz München wurden “Bayerns Best 50″ Unternehmen geehrt. Zu den Kriterien zählte u.a., dass diese sich in den vergangenen fünf Jahren als besonders wachstumsstark erwiesen haben und die Umsatz und Zahl ihrer Mitarbeiter überdurchschnittlich steigern konnten.

“Die Preisträger verkörpern den dynamischen Unternehmer in vorbildlicher Weise. Sie haben Leistungswillen, Risikobereitschaft und unternehmerische Weitsicht unter Beweis gestellt”, so Huber.

loewe.JPG
Wir freuen uns über den Bayern-Löwen aus Porzellan und halten ihn in Ehren!

Wir haben super Bilder vom Grönemeyer Konzert am Samstag erhalten. Sie sollen Jens’ Bericht ergänzen…

buehne1.jpg

buehne2.jpg

buehne3.jpg

buehne4.jpg

buehne5.jpg

buehne.jpg
Fotos: Markus Hauschild

Ich war bei Herbert, und diesmal in München! Und schon vor Konzertbeginn herrschte im Stadion eine grandiose Stimmung: Die Laola-Welle ging sicherlich sechs Mal komplett durch die Reihen! Herbert wurde mit stürmischem Beifall begrüsst und spielte dann als Opener - wie bisher auf jedem Konzert - den Song “Leb in meiner Welt”. Spätestens zum zweiten Song “Kopf hoch, tanzen” (übrigens einer meiner Lieblingssongs vom neuen Album) hielt es auch auf den Tribünenplätzen niemanden mehr auf den Sitzplätzen.

Herbert war sichtlich begeistert vom Münchner Publikum – und er hat es auch mehrmals betont! Bei “Vollmond” im dritten Zugabeblock hat er seine Band immer wieder zum weiterspielen angetrieben, ganz so, als ob er überhaupt nicht mehr aufhören wollte :-) Und: Er hat sich bei Payback bedankt und auch während des Konzerts die Mitarbeiter auf der Tribüne gegrüßt.. Alles in allem war es ein super Konzert und unsere Anreise aus Wien hat sich mehr als gelohnt (meine Frau wird immer mehr zum Fan).

Zum Ausklang trafen wir uns im “Stadion” noch zu einer Aftershowparty mit ein paar Freunden von www.letzte-version.de und haben hier den Abend mit Herberts Musik ausklingen lassen.

PS: Die Erfurter Vorgruppe Clueso kam recht gut beim Publikum an, vor allem als sie “Herberts Lieblingslied” mit einer Münchner Band performten (ich habe mir leider den Titel und den Namen der Band nicht gemerkt, vielleicht kann mir den jemand nennen?)

PPS: Der Einlass war für uns und ca. 50 weitere Fans nicht optimal organisiert. Wir haben ab 12 Uhr beim Eingang Nord auf den Einlass an drei Schleusen gewartet. Auf mehrmaliges Nachfragen wurde uns versichert, dass dieser Eingang den schnellsten Zugang zum vorderen Bereich der Bühne ermöglicht. Doch dann hat sich gegen halb vier gezeigt, dass mindestens weitere zehn Schleusen im Bereich Eingang Nord geöffnet wurden… Es hätte also gereicht, wenn wir erst gegen 16:00 Uhr zum Einlass gekommen wären (dann hätten wir uns auch noch ein wenig die Stadt anschauen können)! Nachdem wir dann gegen 17:15 Uhr ins Stadion eingelassen wurden, war die Treppe auf der Nordseite abgesperrt und wir mussten zur Südseite rennen, um dort ins Stadion zu kommen. Dann mussten wir den ganzen Weg wieder zurück auf die Nordseite rennen, weil da die Bühne war – und wir wollten ja in die erste Reihe… Zum Glück kontrollierte die Security am Nordeingang etwas genauer, was uns einen kleinen Vorteil verschaffte und wir wirklich unsere erhofften Plätze bekamen. So, nun genug gemeckert ;-)
Â

munchen_konzert_1.JPG

munchen_konzert_2.JPG

munchen_konzert_3.JPG

munchen_konzert_4.JPG

munchen_konzert_5.JPG
Das Glück sieht man uns an, oder?

25. Mai 2006. Treffen mit unserem Everest Abenteurer in München. Thomas Bubendorfer sieht prächtig aus. Braungebrannt ist er und wirkt frisch und gut erholt. Aber auf unsere Frage, wie’s  denn “im Urlaub” war, lächelt er etwas müde. Diese Frage sei ihm in der letzten Woche mehrfach gestellt worden. Freunde und Familie – vor allem natürlich Frau und Kinder – haben sich sehr über seine Rückkehr gefreut.

Er hat uns drei Stunden Filmmaterial mitgebracht, auf Video-Tapes. Daraus sind nun ein paar kurze und schlicht aneinander gereihte Filmchen entstanden, die ich heute endlich live stellen kann. Bitte erwartet keine filmischen Highlights – es sind ganz einfach die oftmals wackeligen aber dafür auch sehr authentischen Bilder, die Thomas selbst von seinem Abenteuer mitgebracht hat. Die Filme sind chronologisch sortiert und jeweils mit einer kleinen Inhaltsangabe versehen. Ab und zu sieht und hört man auch Thomas, wie er sich selbst filmt oder von Sherpa Nima aufgenommen wird. 

Bei unserem Gespräch in München hat er sich aber auch Euren und unseren Fragen gestellt: Natürlich wäre es für ihn sehr viel schöner gewesen, wenn sein Vorhaben geglückt wäre. Auf der anderen Seite sagt Thomas, dass es ihm persönlich sehr viel mehr bringt, an etwas neuem zu Scheitern, als einen bereits ausgetretenen Weg zu gehen.

Den Vorwurf mangelnder Vorbereitung mag er so nicht gelten lassen. Körperlich in Topform, hat ihm vor allem die Wetterlage einen Strich durch die Rechnung gemacht, sagt er. Natürlich muss man am Everest immer mit Schneefall und Stürmen rechnen – aber wenn man die Bilder aus den letzten Jahren mit den aktuellen Bildern “seiner” Wand vergleicht, ist erkennbar, dass die Verhältnisse um einiges winterlicher und unberechenbarer waren, als um diese Jahreszeit “üblich”.

Thomas erzählt, dass er seine Angst und die Gedanken, während den verschiedenen Kletter-Versuchen in seiner Wand, nur schwer kontrollieren konnte. “Du hängst an Deinen beiden Eispickeln und hoffst ständig, dass Dir keine Lawine entgegenkommt. Wenn jetzt was kommt, dann ist es einfach aus. Selbst wenn Du irgendwie weich im Schnee landest, dann haut’s Dir die angeseilten Pickel um die Ohren. Und mit einem Loch im Bauch auf die Yaks warten, die Dich dann irgendwann den Berg hinunterschaffen, ist einfach keine schöne Vorstellung.”

Völlig offen spricht er aber darüber, dass er die Langeweile unterschätzt hat. Das war für ihn das schlimmste. Das Warten in den Camps, das Hoffen auf besseres Wetter. Die eintönigen, langatmigen und kilometerlangen Anmärsche durch öde Steinwüsten hätten ihn fertig gemacht. Da hätte er auch immer wieder mit seiner Motivation kämpfen müssen. Auch beim Anblick der streng durchorganisierten Touristen-Touren auf den Everest hätte sich sein alpines Herz zusammengekrampft.

Ein Zelt neben dem anderen, abends gab’s Essen im “dinner tent”, in den Zelten waren die Sauerstoff-Flaschen für die “Bergsteiger” schon von den Sherpas vorbereitet. (Sieht man auch in einem der Filme.) Zelt an Zelt stehen die großen und kleinen Expeditionen in den Lagern – von Bergidylle keine Spur.

Sobald er jedoch mit seinem Sherpa Nima alleine unterwegs war, neue Wege erkunden musste und dann endlich auch klettern konnte,  ging es ihm gut. Da kamen Pioniergefühle auf, da wurde er vor Herausforderungen gestellt, die eine Expedition für Thomas überhaupt erst interessant machen. Daher hat sich für ihn auch nie die Frage gestellt, auf dem Normalweg aufzusteigen. Im Rudel mit den “Bergtouristen” über eine von oben bis unten mit Fixseilen gesicherte, in Fachkreisen als durchaus “einfach” bezeichnete, Route aufzusteigen, das hätte ihn zutiefst demotiviert, sagt er. Diese Fixseile mitsamt den vielen, vielen Bergsteigern, sind auch in einem von Thomas Filmen gut zu sehen.

Welche Erlebnisse ihn besonders beeindruckt haben, wollen wir wissen: Da spricht er vom ersten Blick auf den Everest. Ein unglaubliches Erlebnis. Ebenso wie das erste Mal mitten durch die Eistürme der Eiswüste zu wandern. Beides hat er auch in seinen Filmen ganz gut festgehalten. Das Trekking in Nepal empfand Thomas auch als sehr bereichernde Erfahrung und – auch für Nicht-Profis – absolut empfehlenswert.

Seine Erfahrungen will er tatsächlich in einem Buch verarbeiten, in dem er aber auch über andere Expeditionen berichten will. Er bastelt bereits an seiner nächsten Tour – ein paar Siebentausender in Tibet haben es ihm angetan. Einer davon wurde bisher erst zweimal bestiegen, sieht “wunderschön” aus und liegt ungefähr 500 km von Lhasa entfernt.

Sein Fazit: Er kann gut mit diesem Ausgang der Expedition leben. Für ihn gibt es kein Scheitern in dem Sinne, immer nur Ausgangspunkte für neue Herausforderungen. Und deshalb hat er auch schon wieder mit dem Training begonnen – mit der Vision der neuen Expedition im Kopf.

Für alle Sport- oder Thomas Bubendorfer-Fans sei abschließend noch gesagt, wir basteln gerade an einer PAYBACK-Special-Prämie, an der Thomas live beteiligt sein wird. Sobald wir die Details wissen – werden wir sie auch hier im Blog vorstellen.

Jetzt aber viel Spaß bei den bewegten Bildern von Thomas Abenteuern in Nepal und Tibet: 

1. Film:
Ankunft bei Wind und Schneesturm im Base Camp. Eindrücke vom Base Camp. Tolle Bilder vom Everest. Thomas packt mit Nima seine Versorgungstonne aus…

2. Film:
Die Packtiere “Yaks” im Einsatz. Einblicke ins Küchenzelt der Sherpas. Aufbruch zur “eigenen” Wand. Suche nach Wasser – und dem Nachtlager. Sherpa Nima erzählt über den geplanten, nächsten Bergtag.

3. Film:
Eingeschneit – kein Aufbruch möglich. Thomas marschiert durch den Schnee und filmt sich selbst am 28. April. Die Kälte sei unerträglich. Dann zurück im Basislager. Thomas macht sich auf in Richtung Eistürme. Thomas trainiert an der Eiswand: “Und des in my old age..”

4. Film:
Einblicke und Marschieren in Eis und Schnee. Starker Verkehr an den Fixseilen des Normalwegs. Thomas erreicht das ABC (Advanced Base Camp) und muss ordentlich schnaufen. Eine Gletscherspalte wird überstiegen. Heimlicher Blick in ein Zelt der chinesischen Reisegruppe. Mit der obligatorischen Sauerstoff-Flasche.

5. Film:
10. Mai. Gewaltige Höhenstürme. Thomas klagt über die Bedingungen und den Anmarsch. “Steine, Steine, Steine.. haatschen, haatschen, haatschen.” Letzter Anmarsch an die Wand – keine Chance für die geplante Besteigung.

Also, irgendwie erinnert sie schon an Apple und ipod, oder? WMF verkauft ab Mitte Juni eine supercoole Mini-Kaffeemaschine, die man sich sofort als Design-Objekt ins Regal stellen würde. Nur riechen tut sie besser! Und wenn man genau hinhört, vielleicht kommt dann doch Musik raus?

Die neue “WMF 1″ funktioniert mit Kaffeepads und ist in rot, grün, mango und schwarz erhältlich. Wer seine Chance nutzen möchte, kann auf payback.de jetzt sogar eine WMF 1 gewinnen.

wmf1.gif