Aus aktuellem Anlass (Beitrag auf dem Werbeblogger)  soll gerne auch hier mal diskutiert werden, wie die Frage der Kassiererinnen nach der PAYBACK Karte empfunden wird. Die Mitarbeiter unserer Partner werden geschult, vor dem Bezahlvorgang nach der Karte zu fragen, da die nachträgliche Punktegutschrift für den Kunden mühsam ist. Wo das Problem liegt, einfach “nein” zu sagen, ist mir nicht ganz klar…PAYBACK ist ja eine freiwillige Sache. Wir verstehen, dass es Kunden gibt, die keine Kundenkarten nutzen – aber es gibt ja auch Millionen Konsumenten, die mit PAYBACK glücklich sind. 

  1. Juni 1, 2007 von ramses101

    Wenn einfach nur die Frage nach der Karte gestellt wird, habe ich in der Tat kein Problem damit. Das wird verneint und gut is. Wenn mir der Verkäufer dann aber eine Karte aufschwatzen will, fängt es an, schwierig zu werden. Vermute ich jedenfalls, ist mir nämlich noch nicht untergekommen (weder bei Payback, noch bei Karstadt oder Happy Digits oder wie sie alle heißen).

  2. Juni 1, 2007 von Patrick Breitenbach

    Was ich tatsächlich vergessen habe zu erwähnen, ist die Tatsache dass in dem von mir erwähnten Supermarkt an der Kasse nochmal ein ganz großer Hinweis auf der Geldübergabefläche (hat das auch einen Namen?) vermerkt ist. Da steht ganz groß von payback: Karte vergessen? Ich finde das fällt extrem auf und sollte als Erinnerungshinweis genügen. Mich nervt weniger die Frage nach “Haben Sie eine Paybackkarte” als vielmehr das anschließende “Wollen Sie denn eine?” Angenommen man geht da täglich einkaufen, einfach nervig, wirklich wahr! :-)

  3. Juni 2, 2007 von Markus Roder

    Nur kurz:
    Kompliment an Sie, liebe Nina.. soviel Dummheit und typisch deutsche Selbstgerechtigkeit, wie sie in der Kommentarsektion der angesprochenen Werbeblogger-Post vorgekommen ist, hätte ICH nicht so souverän und sachlich weggesteckt. Unfassbar.

  4. Juni 4, 2007 von Nina

    Naja, ich sehe das gar nicht als Dummheit oder Selbstgerechtigkeit, sondern Spaß und Befriedigung am Nölen – es nervt einfach so viel im Leben – man hats nicht leicht! Und Payback eignet sich für den Zweck und eine bestimmte Zielgruppe einfach zu gut.

    Erstaunlich: Man kann ja als Privatperson PAYBACK ablehnen, aber dass und wie PAYBACK funktioniert (für Kunden wie Partnerunternehmen), das hätte ich auf einem “Werbeblogger” schon vorausgesetzt. Ich habe übrigens mit Patrick Breitenbach vor nicht allzu langer Zeit ein laaaaanges Interview zu PAYBACK geführt, vielleicht hat ihn das ja zu dem eigenen Beitrag inspiriert.

  5. Juni 5, 2007 von Markus Roder

    Hallo Nina,

    So war es auch gemeint – obwohl ich “Selbstgerechtigkeit” nicht unbedingt als schlechteste Wortwahl empfinde, um das von Dir angesprochene “Nölen auf einen Sndenbock” zu beschreiben, das ja auch so wunderbar von der Verantwortung entbindet, sich wirklich mit der Sache auseinanderzusetzen.

    Die “Dummheit” war vielleicht ein wenig starker Tobak – und die nehme ich hiermit auch zurück.

  6. Juni 6, 2007 von ---

    Also, bei ARAL, real, LINDA und apollo werde ich NIE nach der PAYBACK Karte gefragt, auch wenn ich Sie nicht selbstständig dazulege.

    Bei KAUFHOF, WMF und OBI werde ich daran erinnert, aber ich habe noch NIE die frage bei den Partnern (obere Zeile) gehört: WOLLEN SIE EINE?

    Bei DM wollen die immer gleich eine mitgeben.

  7. Juni 10, 2007 von Dennis

    DM möchte echt jedem Ihre Payback Karte mitgeben. man möchte meinen die bekommen dafür was. ganz interessant fand ich die bemerkung als meine real payback karte kaputt war bekam ich zuhören ich kann doch gleich eine neue DM Payback karte mitnehmen und payback würde dann die punkte von der real karte auf die dm karte übertragen. da liegt der verdacht nahe das die nur meine daten wollten weil das ausgebene partnerunternehmen ja auch zugriff auf die daten bekommt. anstatt man mir rät eine ersatzkarte zubestelltn. alles sehr interessant

  8. Juni 11, 2007 von Nina

    Verschwörungstheorien…Wenn Du Payback und den Partnern so wenig traust, aber anscheinend (zu unrecht) so viel zutraust: Warum hast Du dann eine Karte? Das war wohl einfach eine sehr engagierte dm-Mitarbeiterin.

  9. Juni 16, 2007 von Wolfgang Pries

    Meine Gedanken zu Payback kann man/frau hier lesen: http://www.taxedo.de/?p=186

  10. Juni 18, 2007 von Nina

    Meine Antwort auch…

  11. Juli 4, 2007 von thorsten

    hallo, also ich kann nichts schlimmes daran erkennen, wenn ich an der kasse nach der paybackkarte gefragt werde. erstens trifft dies überwiegend eh nicht zu, da ich die karte schon in der hand habe. und wenn nicht, war ich schon froh über die anmerkung der kassiererin. denn in diesem moment hätte ich es echt vergessen, die karte vorzulegen. gruß

  12. Juli 15, 2007 von Sven

    @Markus:
    Dein missglückter Versuch, mittels ausgefeilter Rhetorik, dich hier als absoluter Checker zu präsentieren, ist armseelig. Wenn du (wie du es beschreibst) wirklich kein Interesse an Payback hättest, dann frag ich mich, was du dann auf dieser Website überhaupt suchst. Für

    @Wolfgang:
    Wenn ich Payback wäre, würd ich solche wie dich anzeigen – du erlaubst dir Urteile, die du beim Besten Willen nicht beweisen könntest und stellt das so noch der Öffentlichkeit vor. Sowas primitives hab ich schon lange nicht mehr erlebt.

  13. Juli 16, 2007 von Christoph Baierer

    Frau Nina sagt: “Erstaunlich: Man kann ja als Privatperson PAYBACK ablehnen, aber dass und wie PAYBACK funktioniert (für Kunden wie Partnerunternehmen), das hätte ich auf einem “Werbeblogger” schon vorausgesetzt.”

    Naja: Wenn Payback als System denn funktionieren würde. Nachzulesen in meinen Postings in der Rubrik “Datenschutz” ist, wann es immer wieder bei mir nicht funktioniert hat.

    Aber danke für den Hinweis auf die zusätzliche Plattform für die Kommunikation über die zahlreichen Mängel im System Payback!

    Frau Nina sagt: “Naja, ich sehe das gar nicht als Dummheit oder Selbstgerechtigkeit, sondern Spaß und Befriedigung am Nölen – es nervt einfach so viel im Leben – man hats nicht leicht! Und Payback eignet sich für den Zweck und eine bestimmte Zielgruppe einfach zu gut.”

    Eigentlich mag ich gar nicht gern “nölen”. Weder aus Dummheit noch aus Selbstgerechtigkeit. Und die Schwelle, bei der ich reagiere, wenn Missstände in der Kundenorientierung auftreten, ist meistens recht hoch.

    Aber dieses Zitat von Frau “Nina” spricht Bände … Die seit einem verstorbenen Politiker, dessen Name längst vergessen ist, sprichwörtliche bayerische Art: (Verbale) Watschen statt Argumente.

    Ich habe als Mystery Shopper übrigens auch schon Payback-Partner getestet: Kein Hinweis auf Payback im Laden. Keine Frage nach der Payback-Karte an der Kasse. Und trotzdem haben von 20 beobachteten Kunden 20 die Payback-Karte, die sie an der Kasse einfach vorzeigen. Fraglich ist nur, wie viele der Punkte tatsächlich gebucht werden. Und vermutlich sind nur die wenigsten der 20 beobachteten Kunden in der Lage, sich im Internet auf Schriftdeutsch im Blog zu artikulieren …

  14. Juli 17, 2007 von Andrea

    @Nina
    Ganz ehrlich, wenn ich alle Kommentare lese, die “Herr Christoph” in einer Nacht – anscheinend in einem Vergeltungs-”Rausch” gegenüber Payback und Dir – (v)erbrochen hat, die an Unsachlichkeit kaum zu überbieten sind, könnt ihr sowas nicht löschen?

    Oder widerspricht das der demokratischen Grundeinstellung im Blog? Jeder darf seinen Senf loswerden, auch wenn es beleidigend wird? Sorry, aber ich hab mich grad echt geärgert… nichts gegen eine sachliche Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen – aber das, nee, das muss doch wirklich nicht sein.

    P.S. Ich hab meine Karte seit 4,5 Jahren – und bisher sind immer alle Punkte brav gutgeschrieben worden
    P.P.S. Und um noch was zum Thema zu sagen, ich bin meistens schneller als die Frage an der Kasse :)

  15. Juli 17, 2007 von Nina

    Ich bin gegen das Löschen, auch wenn es mir in so einem Fall schon Spaß machen würde. Naja, und die anderen Blogger schätzen solche Kommentare ohne Probleme richtig ein. Sieht man ja an den Reaktionen.

  16. Juli 19, 2007 von Sven

    @Andrea&Nina:
    Ich bin jetzt auch schon fast 3 Jahre mit Payback-Karte unterwegs – nebenbei auch noch mit PLUS-Karte und VISA. Es gab ein einziges Mal ein Problem mit einer Punktegutschrift (bei CONRAD). Es hat mich eine Mail an den Kundenservice gekostet und der Vorgang wurde geprüft und die fehlenden Punkte binnen weniger Stunden gutgeschrieben. Ist das Service am Kunden???? ;-)
    Das mit dem Löschen von Beitragen hier im Blog find ich auch nicht gut – weil wie du schon sagst, hat ja jeder schließlich das Recht, seinen Senf dazuzugeben. Egal ob passend oder nicht. Die beiden o.g. sind wohl eher sehr unpassend & nebenbei auch total am Thema vorbei.

  17. August 2, 2007 von Wolfgang Pries

    @sven

    oder sollte ich sagen ‘Schäuble Kopie’?
    Wie bist Du denn drauf? Anzeigen?? Warum? Weil ich meine Meinung äußere und Vermutungen anstelle?? Wie alt bist Du? 12?? Werd mal wach!! Ich für mich habe, aus den genannten Gründen, entschieden Payback nicht zu nutzen. Und wenn Du ein wenig nachdenken könntest, dann hättest Du meiner Argumentation einigermaßen folgen können. Und so pauschale Sprüche wie ‘….. würd ich solche wie dich…’ solltest Du nicht in die Öffentlichlkeit setzen. Hatten wir schon früher einmal.

    Happy Tracking
    Wolfgang

  18. September 3, 2007 von NucleoMan

    Ich habe gerne eine Payback-Karte, ich benutze sie gerne, und ich benutze auch die Coupons gerne. Schade finde ich, dass ein paar Unternehmen jetzt nicht mehr dabei sind (zB Obi), da hab ich immer gerne zusammen mit der Payback-Karte eingekauft.

    Natürlich weiß ich, dass ich damit teilweise zum “gläsernen” Kunden werde, aber das war ja vorher klar. Und so bekomme ich jetzt nur noch Coupons von Firmen, bei denen ich auch einkaufe. Das finde ich super. Was solls?

    Wenn ich nicht wollte, dass jemand meine Daten hat, dann würde ich sie keinem geben. Ich hab eine Homepage, ich habe ein Blog, ich kommentiere woanders, ich mache bei sinnvollen und -losen Spielchen mit – weil ich das will. Mein Nachbar hat sowieso eine Kamera auf mein Haus gerichtet, irgendwer beobachtet mich immer, und da ist es mir digital lieber.

    Das einzige, was mich bei Payback stört, ist, dass ich nie weiß, wann die meine Karte haben wollen. Das Dänische Bettenlager will sie vor meinem Zeug scannen, Obi hinterher, real zwischendurch, irgendwer anders beim Bezahlen – da komm ich durcheinander. Aber vielleicht gibts da ja bald eine einheitliche Vorgehensweise.

  19. September 3, 2007 von Nina

    Die Daten werden ja im Partnerkreis nicht herumgereicht. Zum Thema Kartevorzeigen: Ich halte sie halt einfach an der Kasse bereit, die Damen dahinter greifen automatisch zum richtigen Zeitpunkt danach…

  20. September 10, 2007 von POTTER

    Ich halte sie auch immer einfach an der Kasse bereit, die Damen dahinter greifen automatisch zum richtigen Zeitpunkt danach. Die Damen
    kommen ja auch nicht dazu mich fragen, da ich immer schneller bin als die Damen.

  21. Dezember 22, 2007 von Michael

    Rabatt-Coupons, Bonusprogramm, Extrapunktecoupons, personalisierte Kaufempfehlungen usw… Wie kompliziert macht ihr eigentlich einen Kaufvorgang? Arbeitet für die Verwaltung Euerer Payback-Sache mal einen Tag, soviel könnt ihr mit Payback nicht sparen und habt Euren Kopf frei für wichtigere Sachen, als Bonuszettel usw. mit euch herumzuschleppen. Total albern dieses Payback-Zeugs! Informiert Euch lieber, wie ihr Euer Geld besser anlegt, oder arbeitet mal ein bißchen länger, als Euch auf so eine Datenveräußerung einzulassen. Das ist meine persönliche Sicht.

  22. Dezember 29, 2007 von Nina

    Wie gesagt: PAYBACK ist eine ganz freiwillige Sache. Und: Auch wir arbeiten – sogar sehr engagiert.

  23. Dezember 29, 2007 von willi

    Paybackkarten sind nur dazu, die Kaufgewohnheiten der Kunden auszuspieonieren und dies gegen ein lächerlichen Bonus

  24. April 15, 2009 von Florian Gross

    Es nervt gewaltig. Ich möchte einfach meine Ware bezahlen, ohne JEDES ZWEITE MAL (bei DM zumindest) danach gefragt zu werden, ob ich denn eine Payback-Karte besitze. Das erweckt bei mir den Eindruck, dass ich mich als Kunde schlecht fühlen soll, weil ich keine habe und jedes mal “nein” sagen muss. Wenn Paybackkunden zu vergesslich sind, ihre Karten beim Einkauf vorzulegen kann ich dazu nur sagen: Pech gehabt. Dann dauert es halt einen Einkauf länger, bis die Billig-Uhr aus Taiwan für 2000 Punkte eingelöst werden kann.
    Ich versuche meine Drogerieeinkäufe inzwischen wenn es geht bei Schlecker zu machen, die kassieren einfach und lassen mich sonst in Ruhe. Ansonsten werd ich inwzischen auch mal pampig.

  25. Juni 5, 2011 von MaldonadoGina23

    That is well known that cash makes people free. But what to do if someone does not have money? The one way is to get the home loans or just term loan.

Eine Antwort hinterlassen

Dateien hochladen

(Max. 4MB, Dateiformate: png, gif, jpg, jpeg)