Vor kurzem haben wir unsere Mitglieder gebeten, den PAYBACK Newsletter zu bewerten – und viele Vorschläge erhalten, was wir noch verbessern könnten. Die Ideen wurden bereits analysiert und gehen teils – je nach Komplexität – in die Umsetzung. Meine “Newsletter-Kollegen” waren begeistert, wieviele konstruktive Vorschläge dabei waren. Danke nochmal für die vielen Anregungen!

Und weil das so hervorragend funktioniert hat, möchten wir gleich eine weitere Frage zum Programm stellen, nämlich: Wie kommen unsere Online-Partner an? Schon bei 44 Unternehmen können unsere Mitglieder inzwischen beim Online-Einkauf punkten – und ich finde, dass da zum Beispiel mit Amazon, iTunes, Dell, Tchibo, Otto oder expedia.de schon super attraktive Online-Shops dabei sind. Da kauft man öfters mal ein, da rentiert sich das Punktesammeln richtig.

Uns interessiert nun, was wir hier noch verbessern könnten. Welche Online-Shops besonders beliebt sind, welche unbedingt noch zu PAYBACK dazu sollten, was an dem Angebot insgesamt und im Speziellen noch fehlt und so weiter und so weiter! Aber natürlich möchten wir auch wissen, ob es Probleme beim Punktesammeln im Internet gibt – und wenn ja, welche?

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Wir haben ihn im Mai hier auf dem Blog (fast) täglich live bei seinem Abenteuer Mount Everest begleitet – und dafür extra die neue Kategorie “Der Berg ruft!” geschaffen. 

Jetzt ist ein neuer Bildband von Thomas Bubendorfer erschienen, in dem auch grandiose Fotos von den Tagen im Himalaya zu sehen sind. “Ausgangspunkt jetzt” heisst das Werk, das bei terra magica erscheint.

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Habe es gerade durchgeblättert – die Bilder sind grandios.
Gibt es natürlich auch bei Amazon!

Heute schon “Focus” gelesen? Das aktuelle Heft titelt heute mit “Überraschende Tipps und Tricks. Geschickt einkaufen. Wie jeder seriös viel Geld sparen kann.” Erraten: PAYBACK kommt darin gleich mehrfach vor. Besonders hervorgehoben wird von Autorin Tatjana Meier das PAYBACK Reiseangebot: “Der Anbieter Payback und nicht das Hotel direkt oder Deutschlands größtes Hotel-Reservierungssystem im Internet, HRS, bietet häufig die besten Wochenendraten für zahlreiche Luxushotelketten wie z.B. Le Méridien, ArabellaSheraton, Steigenberger oder Sofitel an…”. Schön übersichtlich dann noch ein Kasten daneben, in dem man die jeweiligen Preise vergleichen kann.

Die Titelgeschichte zieht sich über 14 (!) Seiten – wer also was zum Thema “Sparen” oder “Schnäppchen” lernen möchte… zugreifen.

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Unser Reiseshop wird im  aktuellen Focus (zurecht!) gelobt

53 Jahre gibt es ihn schon, den Weltkindertag am 20. September – und immer noch sind die Rechte der Kinder nicht im Grundgesetz verankert. Erschreckend: Kinder kommen bisher nur als “Regelungsgegenstand” und “Objekte” (Artikel 6, Absatz 2), nicht aber als Rechtssubjekte in der Verfassung vor. Viele Hilfsorganisationen setzen sich deshalb am heutigen Tag dafür ein, dass hier etwas passiert.

Und wir von PAYBACK bitten heute unsere Mitglieder, ihre gesammelten Punkte an UNICEF zu spenden. Das “Schulen für Afrika”-Projekt haben wir hier auf dem Blog ja auch schon vorgestellt. Eine schöne Sache, mit Punkten Kindern in Afrika Bildung zu ermöglichen!

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Also, los! Einloggen, Ziegelsteine kaufen und mit seinem “eigenen” Stein helfen, wieder eine Schule fertigzustellen!

Julia und Eva – die Gewinnerinnen unserer heiss begehrten Tickets für das Herbert Grönemeyer Konzert in der Dresdner Semperoper - haben einen supertollen und sehr ausführlichen Bericht von dem Abend geschickt….Herzlichen Dank dafür!!

Unsere Konzerttour macht gerade eine kurze Pause, und so kommen wir auch endlich dazu, unseren Bericht über das phänomenale, grandiose, geniale Grönemeyerkonzert in der Semperoper zu berichten. Aber von vorne: Das erste Highlight unseres Ausflugs nach Dresden begegnete uns direkt beim Einchecken ins NH Hotel.

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Wir hatten uns dann also überlegt, ob uns Herbert persönlich nach dem Konzert in unserem Zimmer erwarten würde… aber so viel sei verraten: Wir hatten an diesem Abend keinen Männerbesuch.

Nachdem wir dann am frühen Nachmittag des 12.9. das Hotelzimmer verwüstet hatten, begaben wir uns zur Semperoper. Das erste Beweisfoto dafür, dass wir das eigentliche Ziel der Reise auch wirklich erreicht haben, zeigt Eva und mich vor dem Objekt der Begierde:

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Aufgebrezelt und mit Spaß in den Backen konnte das Konzert also eigentlich losgehen… Aber wer jetzt denkt, dass es für uns – konzerterfahren wie wir ja eigentlich sind – einfach ein Konzert wie jedes andere werden würde, der täuscht sich gewaltig.

Nachdem wir ja bereits zu Hause auf den Tickets gelesen haben, dass sich die Plätze im Orchestergraben in Reihe A befinden würden, hatten wir uns ja eigentlich schon einige Panikanfälle mit Atemnot und Schweißausbrüchen vorbereitet… Aber als wir dann am Eingang gesagt bekommen haben, dass sich die Plätze direkt in der ersten Reihe vor der Bühne befinden und wir dann sahen, dass zwischen Bühnenvorderkante und unseren Plätzen nur ein ca. 1m breiter Durchgang lag, da ist unser Puls schon ein „klein wenig“ in die Höhe geschnellt.

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Das Foto zeigt uns in der ersten Reihe mit der beeindruckenden Kulisse im Hintergrund, geknipst mit Selbstauslöser von der Bühnenkante. Der Blick nach vorne auf die Bühne sollte natürlich auch in Bildern festgehalten werden: Pünktlich um 20 Uhr ging es dann auch los und Herbert eröffnete das Konzert mit dem ruhigen „Live Again“, das zum Teil auf Englisch, zum Teil auf Deutsch gesungen wird.

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Und direkt nach dem ersten Song war klar, dass das ein grandioses Konzert werden würde – bereits zu diesem Zeitpunkt brach ohrenbetäubender Jubel im Saal aus, der Herbert einige Momente davon abhielt, zum zweiten Lied überzugehen. Als zweiter Song folgte „Leb in meiner Welt“, zu dessen Ende hin dann auch die ersten Fans im Saal aus ihren Sitzplätzen einen Stehplatz machten.

Für uns in der ersten Reihe war es etwas komisch, da wir uns nie sicher waren, ob wir nun auch aufstehen sollten oder lieber sitzen bleiben sollten…Denn die Reihe hinter uns und auch die Zuschauer auf den Plätzen neben uns schienen leider nicht allzu sehr darauf erpicht, sich von ihren Stühlen zu erheben… 

Aber spätestens beim dritten Lied „Kopf hoch, tanzen“ konnten Eva und ich dann einfach nicht mehr sitzen bleiben! Der Saal tobte, die Fans sangen lautstark mit, klatschten, kreischten und pfiffen um die Wette. Auch Herbert war anzumerken, dass er zum Teil sehr überrascht war, wie die Leute im Opernhaus auf seine Songs reagierten. Keine Ahnung, ob er eigentlich mit flachem Opernpublikum gerechnet hatte… Wenn ja, hat er sich jedenfalls ordentlich getäuscht! Im Saal waren – bis auf ein paar Ausnahmen um uns herum im Orchestergraben – nur Fans anwesend, die eine Party in der Semperoper gefeiert haben, wie man es in diesem Saal sicher noch nie erlebt hat.

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Es folgten weitere Songs seines aktuellen Albums wie z.B. die erste Singleauskopplung  „Stück vom Himmel“. Je weiter das Konzert voranschritt, desto seltener haben Eva und ich gesessen und desto mehr haben wir uns auch an den Anblick des 1-2m entfernten Herbert Grönemeyer gewöhnt. Die folgenden Lieder waren im Prinzip die gleichen wie sie auch schon in München gespielt wurden, allerdings wurden im Vergleich zu dem Konzert zwei Tage vorher noch zwei weitere Songs gespielt: “Bloß geliebt” und “Zur Nacht”, das „Schlaflied“, das auch auf der Sommertour immer die Konzerte beendet hatte.  Als ein Highlight muss definitiv „Halt mich“ genannt werden!

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Wir gehen seit Jahren auf Herbert Grönemeyerkonzerte, aber noch nie (!) wurde bei dem Lied an der richtigen Stelle geklatscht! Das Publikum klatscht in der Regel immer viel zu früh, wenn das Lied noch gar nicht aus ist – nur in Dresden herrschte an dieser Stelle absolute Stille! Gänsehaut für jeden im Saal, der sich dieser Tatsache bewusst war. 

Man hat mit jedem Song und jeder Zeile, die Herbert gesungen hat gemerkt, dass auch er total beeindruckt von der Kulisse und dem anwesenden Publikum war. Er machte wie gewohnt seine Witzchen, kam sogar von der Bühne und ging ins Publikum, um Hände zu schütteln und sagte nach etwa 2/3 des Konzerts, dass seine Tochter gesagt habe: „So was tolles hab ich noch nie gesehen“. Ich denke, das sagt alles. Nach dem Konzert haben wir uns dann noch mit einigen anderen Fans bei einem Italiener getroffen und haben versucht, irgendwie von dieser Euphoriewelle runterzukommen, auf die uns der Abend in der Semperoper gespült hatte.

Einhellige Meinung war an diesem Abend jedenfalls: „Das war das beste Konzert, auf dem ich je gewesen bin!“ Und in einer Runde der „größten Fans“ soll das wohl was heißen…
Evas und meine letzten Worte an diesem Abend bzw. in dieser Nacht waren dann kurz vorm Schlafengehen: „Danke, Payback!“

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Letztes Wochenende hat eine Handvoll kletterbegeisterter PAYBACK-Mitglieder die österreichische Bergwelt unsicher gemacht. Und zwar mittels einer ganz besonderen PAYBACK-Olympia-Prämie, „Klettern mit Thomas Bubendorfer“, Ihr erinnert Euch? Rainer, unser Event-Betreuer, der sich zusammen mit Thomas um die Teilnehmer gekümmert hat, war schwer begeistert. „Alle hatten großen Spaß und die Gruppe war sehr nett. An der Wand waren die Frauen den Männern diesmal überlegen. Zwei der Mädels klettern regelmäßig – und das hat man auch gemerkt!“
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Rainer erzählt weiter, dass selbst die absoluten Anfänger nach einigen Versuchen in die Steilwand eingestiegen sind, die immerhin einen Schwierigkeitsgrad von ungefähr 5 hat! Thomas hatte die Gruppe sogar ein bisschen unterschätzt. Am Abend nach der Siegerehrung war aus der bunten Truppe dann ein echtes Team geworden und es fand ein reger Austausch an Email-Adressen statt.

Am Abend gab’s noch ein Highlight für die Kletterer: “Der Vortrag von Thomas mit den faszinierenden Bildern seiner größten Erlebnisse ließ uns allen wirklich den Atem stocken. Manchmal konnten wir nur noch den Kopf schütteln, über die „Verrücktheit” seiner Exkursionen. Tolle Fotoshow!”Â
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Ob es besonders witzige Situationen gab, wollte ich noch von Rainer wissen. “Die gab’s natürlich den ganzen Tag! Vielleicht eine besondere: Nachdem beim Klettern alles rund gelaufen ist und sich wirklich keiner auch nur eine Schramme geholt hat, war es die Gudrun, die sich dann beim Besuch der Salzach-Klamm nach einem Ausrutscher mal kurz auf ihren “Allerwertesten” setzte :-)

Alles in allem war es ein tolles Wochenende, das wir alle gerne noch verlängert hätten…”

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Die PAYBACK-Kletterer : Markus, Andreas, Boris, Jürgen,
Carsten, Isabell, Anne-Rose, Melanie und Thomas (v.l.)

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Erstmal gut Aufwärmen – Thomas macht’s vor!

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Gudrun ganz mutig zum ersten Mal in luftiger Höhe!

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Melanie “the black cat” zeigt den Jungs mal, wo der
“Kletterhaken” hängt!

Es passiert öfter, dass Mitglieder ihre PAYBACK PIN nicht (mehr) zur Hand haben. Man besitzt ja schließlich inzwischen um die 30 PINs für sämtliche Karten in der Geldbörse… 

Deshalb haben sich meine Kollegen was Neues einfallen lassen: Eine sogenannte Alternativ-Identifikation via Postleitzahl und Geburtstdatum. Wenn man sich also auf der Startseite von PAYBACK einloggen möchte, braucht man nur noch die Kundennummer. Und die steht ja auf der Karte drauf.

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Habe es gerade ausprobiert, funktioniert einwandfrei!

Schon eine tolle Sache: Das Feedback zu Montag Abend ist einfach grandios und freut uns gewaltig. PAYBACK Kunden, Partner und deren Mitarbeiter, die im Circus Krone beim Herbert Grönemeyer Konzert dabei waren, sind restlos begeistert. Als Beispiel hier ein Email von einer Aral-Mitarbeiterin, die immer noch schwebt.

Hallo! Das muss ich jetzt einfach mal hier loswerden. Ich war mit drei Freunden in München. Es war ein Taum. Es war ein Gefühl das war wirklich unbeschreiblich und vor allem unbezahlbar. So etwas habe ich noch nie erlebt. Genial!!!! Werde diesen Abend NIE vergessen und danke all denen aus tiefstem Herzen die das ermöglicht haben. Wirklich umwerfend! Wollte mal nachfragen ob es nicht irgendeine Aufzeichnung davon gibt. Irgendetwas was man sich immer anschauen kann und wieder dieses Kribbeln im Bauch verursacht????? Gibt es da ein Möglichkeit??? Oder noch besser können wir den Abend nochmal wiederholen? :-) Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen!
Jenny S.

PS: Arbeite an der ARAL und die Frage nach der Paybackkarte ging wie ganz von allein über meine Lippen. Schön oder? Zauberte jedes mal wieder ein zufriedenes Grinsen über meine Lippen. :-)

Solche Mails gehen natürlich runter wie Butter. Wir haben Jenny übrigens geantwortet, dass es leider kein Filmmaterial vom Konzert gibt (war offiziell nicht gestattet) – die Fans von letzte-version.de haben aber so einiges online gestellt.