…ist doch etwas anstrengend. Nach fünf Tagen in der Stadt weiß man so richtig zu schätzen, was man hat, am bayerischen Himmel. Ob das ewige Grau hier nun “Sommerdunst” ist (wie uns Chinesen erklären), oder Smog – man kann es nicht wirklich beurteilen. Ein richtiges Blau bekommt man einfach nicht zu sehen. Und kaum tritt man aus den meist stark klimatisierten Räumen ins Freie, erschlägt einen die unglaublich schwüle Hitze. Jede Bewegung wird so zum Kampf gegen das eigene klebrige Shirt, das anschließend im eiskalten Taxi gefriert. Auch der heftige Regen von gestern hat leider nicht die erhoffte Besserung gebracht. Aber ich habe schon Deutsche getroffen, die Peking bei blauem Himmel erlebt haben! Warten wir also noch ab.

Jeden Morgen mache ich ein Foto aus meinem Hotelzimmer - bisher sehen sie alle so aus.
