Zu Gast bei Jamie Oliver
Sabine und Steve waren mit PAYBACK dabei, bei der grandiosen Premiere des neuen Jamie Oliver Dinners in Frankfurt! 500 Gäste, darunter Larry Hagman, Sven Hannawald und Michael Groß erlebten die Dinnershow in der eleganten Location beim Messeturm in Frankfurt. Jamie Oliver kochte ein 4-Gänge-Menü, während das Publikum eine witzige Parodie auf die unzähligen TV-Kochshows genießen konnte – eine tolle Show gewürzt mit Entertainment, Musik und Artistik.




05.12.2008 - 20:21 Uhr
Ein wenig off topic würde mich interessieren, ob Sie in Ihrem Corporate Blog auch noch auf die kritischen Medienberichte eingehen, in denen Payback vorgeworfen wird, das Datenschutzrecht nicht genügend zu beachten? Ich fände das als Payback- Nutzer jedenfalls sehr gut.
08.12.2008 - 07:14 Uhr
@Klaus Eck: schau doch mal hier hinein: http://www.paybackblog.de/2008/10/27/wusstet-ihr-schon/
ist nicht viel, aber etwas…
08.12.2008 - 13:08 Uhr
@Klaus Eck: spiegel online hat sachlich berichtet und die aus unserer Sicht geltende Rechtslage im konkreten Fall richtig dargestellt. Dass Thilo Weichert hier eine andere Sichtweise hat, ist sein gutes Recht - allerdings vertritt eben auch Herr Weichert bei diesem Thema und im Kontext der aktuellen Datenschutzdebatte und möglicher Novellierungspläne des BDSG seine eigenen bzw. die Interessen des ULD. Wir schätzen Herrn Weichert als kritischen Beobachter aber nicht alles was er sagt, muss auch immer automatisch richtig sein, auch wenn er sich gerne als letztgültige Instanz in Sachen Datenschutz positioniert. Nochmal zurück zu besagten Artikel: Wie gesagt, der Artikel ist sachlich richtig, allerdings kann beim neutralen Leser schon der Eindruck enstehen, man hätte hier unbescholtene Mitarbeiter ausspioniert bzw. mit Kanonen auf Spatzen geschossen - dem ist nicht so! Wir sprechen hier - wie bereits auf spiegel online erwähnt - nicht von irgendwelchen Kavaliersdelikten (”Mitarbeiter hat einmal mit Wissen des Kunden seine Payback Karte durchgezogen”), sondern von Betrugsfällen mit erheblichem finanziellen Schaden. Insofern halten wir es auch weiterhin prinzipiell für fragwürdig, wenn hier der Versuch unternommen wird, die öffentliche Stimmung auf Basis einer sehr kritischen Datenschutzdebatte zu nutzen, um aus Tätern Opfer zu machen. Dass dies weder ver.di, noch Herrn Weichert gefällt liegt bei diesem Thema in der Natur der Sache.