Noch ist Thomas im ABC (Advanced Base Camp). Und von dort aus versucht er täglich, uns telefonisch seinen Lage-Bericht durchzugeben. Trotz der widrigen Umstände. Auch heute wieder. Während er bibbernd im Wind stand und auf die verwehten Zelte um ihn herum schaute, erzählte er: “Ich bin hundemüde. Aber da bin ich nicht allein. Das ganze Lager kämpft mit der eisigen Kälte und der Müdigkeit. Sogar die Sherpas. Bin gestern trotzdem noch auf 6.600m gegangen. Ging eigentlich problemlos.”

 Wie kalt es denn genau sei, wollte ich wissen. Minus 26 Grad (!!). So kalt, dass die auf einer Leine im Zelt aufgehängten Sonnenbrillen über Nacht “gefrostet” seien. Das war dann auch Thomas “Schluss-Wort” für heute. “Eigentlich geht’s mir ja wirklich recht gut – bis auf diese ewige Kälte.” Sagt einer, der mir bei unserem Treffen in München erzählt hat, wie sehr er die Kälte mag!

Leider ist mein hochempfindliches Telefonabhörgerät noch nicht eingetroffen. Sonst hätte ich Euch diesen sehr wilden Anruf von Thomas gestern gerne vorgespielt. Unter vielen zerstückelten Gesprächsfetzen konnte ich nämlich leider nicht alles verstehen. Etwa so viel:

“Die Ladegeräte für Computer und Foto sind leer … zu kalt… bin im ABC (ob im allgemeinen oder in “seinem” ABC konnte ich nicht verstehen) … gut geschlafen… Luft sehr dünn.” Zwischendurch habe ich versucht, ein paar Antworten zu bekommen, wie lange er noch dort bleibt, wie das Wetter ist…und habe folgendes verstanden:

“Bleibe so lange es mir gut geht. Das Wetter ist besser. Ein Bergsteiger der Franzosen musste nach vier Tagen wieder runter. Dem ging’s immer schlechter. Auf 6.400m Höhe kann man sich nicht erholen. Leistung wird immer schwächer… minus 30 Grad.” Außerdem will er in den nächsten Tagen eine Erstbesteigung am Everest wagen. Eine Route bzw. Wand, die Gerfried ihm in München gezeigt hat. Ich werde mal versuchen, Gerfried in den nächsten Tagen zu erwischen und ihn bitten, uns die Route zu beschreiben.

Sobald er kann, meldet er sich wieder – per Telefon auf jeden Fall. Und bis dahin versucht er, die Akkus von Handy und Foto zwischen den Knien so lange wie möglich warm – und so am Laufen zu halten.

Kann das Wetter noch schlimmer werden? Es kann. Thomas heutiges Email hört sich auch ein bisschen verzweifelt an:

“Als wir gestern telefonierten, war die Welt ja noch heil. Aber nach Mitternacht fing es an, so richtig zu schneien. Und die meiste Zeit schneit es immer noch. Es soll jetzt zwei Tage so halb und halb bleiben, und dann kommt angeblich richtiges Schlechtwetter. Die Unterschiede von gestern auf heute seht Ihr auf den Fotos.

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Donnerstag Abend: Bergführer Nima neben dem Zelt – noch scheint die Sonne

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Donnerstag Abend: Thomas beim Essen im Zelt - Stimmung und Wetter sind gut!

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Freitag Morgen: seit Mitternacht fällt der Schnee – und mit ihm die Stimmung

Es mag mich jetzt einmal nicht so richtig wie ich es mag…Jetzt marschieren wir halt morgen, nach kurzem Zwischenstopp im Basislager, zum ABC des Normalweges. Da kann man nicht viel falsch machen und akklimatisiert sich wenigstens in 6.400m, auch wenn man nichts tut.  So ist das halt auf Expeditionen, sagen die Erfahrenen, aber lustig ist es trotzdem nicht.

Weil es heute so geschneit hat haben wir auch das Foto in der Eishöhle beim Telefonieren nicht mehr nachgestellt. Wäre so toll gewesen, heute auf diesen schönen Berg (Tilingiri) zu steigen, wenn der auch keine 7.000m ist (ca. 6.700m oder 6.800m). Muss mich jetzt wieder für morgen aufbauen…Gruß, Thomas”

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Der Berg Tilingiri – ungefähr 6.700 Meter hoch

Ich habe Thomas schon ein paar aufmunternde Worte gemailt- auch wenn sich das von hier aus natürlich immer leicht schreiben lässt. Sicher freut er sich auch über Unterstützung von Euch. Bis zum morgigen Aufbruch müsste er seine Emails noch lesen können.

Thomas ist zusammen mit Sherpa Nima in seinem ABC auf rund 6.200 Meter und dort ist es zu kalt, um den Computer mit zu nehmen. Schon im Basislager auf 5.200 Meter hat es außerhalb des Zeltes in der Nacht  minus 15 Grad – und im Zelt klettert die Temperatur gerade mal auf 5 Grad. 

Schon in einem seiner ersten Mails aus dem Basislager hat Thomas geschrieben:

“Übrigens haben mir alle abgeraten, den Laptop ins vorgeschobene Basislager mitzunehmen, denn da oben ist es WIRKLICH kalt und ich hatte gestern Abend schon hier “unten” gröbere Schwierigkeiten, den Rechner hoch zu fahren. Tatsächlich nehmen nur die Expeditionen einen Laptop auf 6.400m, die einen zweiten in Reserve unten im Basislager lassen. Was die Franzosen täglich machen, die haben natürlich auch eine Website dass sie anrufen und diese Anrufe gespeichert werden können. So können sich die Besucher diese sehr authentischen Telefonate mit allen Sturmgeräuschen und so auf der Seite anhören. Das können wir doch auch, oder? Weil anrufen kann ich Dich ja vermutlich immer.”

Dazu sei gesagt, dass ich mir nun ein hochempfindliches, digitales Aufnahmegerät besorgen werde, mit dem wir dann hoffentlich Thomas Telefonate als Audio-Datei in den Rechner einspielen können.

Der gestrige Anruf war recht kurz:  Er stehe gerade in einer etwas windgeschützten Eishöhle, mit unglaublich schönen, bis zu sechs Meter langen Eiszapfen. Davon hat er dann auch bald ein Foto versprochen – genauso wie von der Dusche im Basislager. Um ihn herum wäre ein ziemlicher Wind und es sei bitterkalt. Das Wetter ist insgesamt sehr schlecht und unbeständig. Was für diese Jahreszeit eher ungewöhnlich ist.

Deshalb würde der Computer eine Nacht im ABC – bei  minus 9 Grad im (!) Zelt - wohl eher nicht überstehen. Obwohl man sich das so vorstellen muss, dass der Computer ganz nah an den Körper und mit in den Schlafsack darf. Damit er nicht ganz so stark unterkühlt wird.

Thomas erzählte weiter - leicht schnaufend – dass er alleine um sich morgens anzuziehen eine ungeheuere Motivation und Energie braucht. Er will auch gar nicht an den nächsten Morgen denken, dann gehe ja die Schinderei wieder von vorne los. Und dann hat er noch den schönen Satz gesagt: “A bisserl einfacher könnts schon sein!” Woraufhin ich mir ein “na, das hast Du Dir aber selbst so ausgesucht” nicht verkneifen konnte. Und da musste er dann doch lachen – trotz der gemeinen Kälte. Der Plan ist nun,  drei Tage in seinem oder im allgemeinen ABC zu verbringen und “kleinere” Touren unternehmen. Auch das gehört zur weiteren Akklimatisierung. Vielleicht kann er zwischendurch auch kurz zurück ins Basislager – um ein Email oder Bilder zu schicken. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Dies ist ein kurzer Orientierungs-Eintrag! Wir wurden nämlich vermehrt auf die vielen tollen Beiträge von Andrea zur Thomas Bubendorfer-Extremtour angesprochen (zuletzt übrigens gestern im Gespräch mit den netten Herren vom Werbeblogger). Dass die Kommunikation zwischen Nepal/Tibet und München so gut klappen würde, hat niemand von uns zu hoffen gewagt. Aber da passiert ja richtig etwas.

Dennoch wollen wir Besucher des PAYBACK Blogs natürlich nicht mit den täglichen Berg-Einträgen verwirren und haben deshalb kurzerhand beschlossen: Die von uns gesponserte Mount Everest-Tour ohne künstlichen Sauerstoff  findet alleine in der Kategorie “Der Berg ruft!” statt, nicht mehr in “Alle”. Das ist zwar ein Widerspruch in sich, aber wir hoffen, es hilft!

Gute Neuigkeiten! Thomas fühlt sich wieder richtig gut und ist dabei, “seine” Route auszukundschaften:

“Mein inneres Blatt hat sich wieder einmal gewendet, heute war ich fit und bin es noch immer. Sherpa Nima und ich sind eineinhalb Stunden den Rongbuk Gletscher (auf der Moräne) zurück gegangen und haben den Weg für die Yaks zu unserem Basislager ABC (an der Nordwand) ausgekundschaftet.

Du weißt bereits, dass es hier vor allem ein Hauptbasislager auf 5.200m gibt – von dort stammen auch die bisherigen Fotos. Dann gibt es ein großes ABC (Advanced Base Camp) auf 6.400m für den Normalweg. Dort sind ALLE ca. 300-400 Alpinisten und deren Sherpas (von meinen sechs Franzosen hat jeder einen Personal High Altitude Sherpa, das ist üblich).

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Thomas erkundet den Weg in sein ABC

MEIN ABC wird auf ca. 6.200m liegen (die Wand dort ist 2.600m hoch) und liegt ganz hinten im Tal auf dem Rongbuk Gletscher. Dorthin verirrt sich nur selten jemand. Diese Wand wurde ja letztes Mal bekanntlich 1991 geschafft, und von vielen, späteren Versuchen ist nichts bekannt. Daher gibt es auch keinen fein ausgetretenen Weg, so dass wir heute einen ausgekundschaftet haben. Eine Stunde lang verläuft er gleich wie der ABC-Normalweg Anstieg, dann quert dieser nach links vom Gletscher weg und wir bleiben mehr oder weniger direkt daneben.

Das Wetter am Berg ist äußerst unfreundlich, sehr stürmisch, auch hier im Tal. Ich habe heute jede Menge sehr bedenklicher Wolken beobachtet, so dass es vom Wetter abhängt, ob wir morgen zu unserem ABC zurück gehen. Sonst bin ich guter Dinge, Sherpa und Koch (der immer hier im Basecamp bleibt, falls einer von den Franzosen absteigt) sind es auch, wie Du siehst.

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Sherpa Nima (rechts) und der Koch Tula haben’s lustig

Bin jetzt auch soweit in Schuss, und konnte am Nachmittag eine Stunde Yoga-Pilates im Zelt machen. Es ist für viele Übungen groß genug. Braucht halt alles seine Zeit, und ich musste wohl auch die Unruhe des Trekking, dann zwei Tage Kathmandu Hitze und viel zu erledigen, dann die sehr anstrengende zweitägige Fahrt hier herauf verdauen.

Und überhaupt: geduscht habe ich auch! Das ist ein Erlebnis vor dem Everest und sieht so aus: zuerst sagt man dem Koch, dass man duschen will wegen dem warmen Wasser. Es gibt da ein steiles kleines Zelt in dem man stehen kann, den Boden hat Koch Tula sehr schön und eben mit Steinen ausgelegt. An einer Stange hängt ein 20-Liter Sack mit einem kleinen Schlauch mit einem Duschkopf. Wenn man leicht an dem Duschkopf zieht, rinnt Wasser. Es ist zwar auf Bauchhöhe, aber es klappt, man wird herrlich sauber, und braucht keine 20 Liter dazu (vielleicht nur ich, weil ich beim Haare waschen so gut wie kein Wasser brauche…). Da hättest Du sicher gern ein Foto davon? (Ja klar Thomas – und wenn möglich auch gleich noch von den Yoga-Pilates-Übungen!) Vielleicht ein anderes Mal.

Wenn ich mich morgen per Mail nicht melde, dann bin ich im ABC und werde anrufen. Hoffe, dass ich von dort Empfang habe mit dem Handy, da ich direkt unter der 2.600m hohen Nordwand bin. Es kann sein, dass wir bis zu vier Nächte dort verbringen werden.
Gruss, Thomas”

Thomas ist inzwischen fast zwei Tage im Basislager. Und scheinbar noch nicht so ganz zufrieden, wie er schreibt:

“Mein Notebook und ich sind noch nicht so richtig fit hier oben…Habe zwar sehr gut geschlafen (neun Stunden, nicht durchgehend, aber für Expeditionsverhältnisse toll), aber mein Ruhepuls ist immer noch meilenweit von meinem normalem entfernt. 80 heute, sonst 50 oder drunter – und ich habe einfach keine Lust Gas zu geben. Das nervt mich.

Schnupfen habe ich auch noch, wird aber besser. Die Schlafkrankheit habe ich heute noch dazu: habe nach einem 30minütigen Spaziergang nach dem Frühstück eine Stunde geschlafen. Am Nachmittag dann noch mal ZWEI Stunden, nachdem Nima und ich fürs ABC (advanced base camp) alles sortiert und gepackt haben (Foto). Was der Gerfried wohl dazu sagt?

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Packen fürs ABC – und die kleine Payback-Tonne kommt auch mit!

Von den 32 “Expeditionen”, die hier sind, merkt man fast nichts. Menschen sehe ich wenige, die sind wahrscheinlich alle am Berg. Das Gelände ist riesig, wenn auch sicher hunderte Zelte hier stehen, das verläuft sich. Bis morgen dann, Thomas

P:S: die kleine grüne Tonne mit dem Payback Aufkleber drauf kommt auch mit den Yaks ins ABC”

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Das karge Basislager – Everest Nord

Gestern Abend kam die mit Spannung erwartete Nachricht von Thomas aus dem Basislager. Hier seine ersten Eindrücke, Gefühle, Bilder und die Erkenntnis, dass er sich als “Weichei” fühlt. (Also da fällt einem doch nichts mehr ein..)

“Es waren zwei voll ausgefüllte Tage Samstag und gestern und irgendwie keine Chance Bilder zu schicken. Am Samstag hatte es geschüttet (Fahrt Kathmandu nach China, von 8 Uhr morgens bis 19 Uhr abends), wo ich im zweiten chinesischen Ort Nyalam, 3.800m, die tristeste Nacht meines Lebens verbracht habe. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie Zimmer und Bett dort ausgesehen haben. Gestern eine parforce Tour von Nyalam gleich bis ins Basislager.

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Der Aufbruch aus Nepal – Flughafen Jomsom im Mustang Gebiet

Das ist normalerweise eine Tour, die man in vier Tagen macht. Da ich aber schon akklimatisiert bin, dachte ich, was man hat, das hat man, und wir hatten zwei Fahrer.  Die Fahrt (insgesamt acht Stunden) war die ersten fünf Stunden sehr eindrucksvoll und ging über einen 5.200m hohen Pass: Lho La von wo aus man den niedrigsten Achttausender Shisha Pangma, 8.027m, sieht.

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Eindrucksvoll: ein Siebentausender über Jomsom

Die letzten drei Stunden waren  hart, es ging eine Abkürzung über Stock und Stein und Bäche, es hat mir gereicht, als wir gegen 16 Uhr im Angesicht des Everest im Basislager in 5.180m angekommen sind.   

Hier habe ich alle meine französischen Partner/Expeditionsmitglieder getroffen bzw. kennen gelernt. Es ging mir gestern noch sehr gut, bin eine Stunde gleich herum gelaufen mit niedrigem Puls, aber geschlafen habe ich dann schlecht und heute ist mein Puls im Sitzen so hoch wie gestern beim schnellen Gehen…

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Gebetsfahnen auf dem Lho La Pass

In der Nacht hatte es ca. -15 Grad, im Zelt sicher auch -5 Grad. Da war noch Wasser in einem Thermosbecher, heute Morgen ein Eisbrocken.

Seit zwei Monaten ist eine riesige chinesische Expedition vor Ort, 70 Alpinisten und 250 Support. Von den 70 sollen nicht alle auf den Gipfel, aber der Gipfel soll am 1. Mai (Tag der Arbeit und so) bestiegen werden.

Wir  – also die Franzosen/Monegassen und ich – planen nicht vor dem 20. Mai auf dem Gipfel zu sein, denn es wird natürlich zum Monsun hin viel wärmer werden (hoffen wir, ist aber so wie bei uns im Frühling, es wird einfach insgesamt wärmer).

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Die große chinesische Expedition im Basecamp vor dem Everest

Es sind ca. 30 Expeditionen insgesamt hier an der Nordseite inklusive der Franzosen. ALLE gehen den Normalweg, ich bin der Einzige, der eine andere Route versucht, noch dazu allein und durch die Nordwand. An der Südseite sind auch mindestens 20 Expeditionen…

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Thomas vor seinem Zelt im Basislager – und der Beweis: Payback ist mit dabei!

Weil es mir heute nicht so gut geht bin ich grantig und habe zu viel Zeit um Sehnsucht nach Frau und Kindern und auch ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ich die so lang allein lasse. Wenn man noch zusammen ist, kann man sich selbst und der Familie leicht einreden, dass die acht Wochen schnell vergehen werden, und drei Wochen sind ja schon vergangen, aber noch einmal fünf Wochen ist halt lang, vor allem an Tagen wie heute.

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Familien unterwegs im Grenzgebiet

Es ist alles einfach, wenn man unterwegs ist und sich auf etwas zu bewegt. Wenngleich ich natürlich weiß, dass auch Ruhen eine Art von Bewegung ist, so passt es doch nicht so ganz in die Psyche.

Zumal es Leute gibt, die nicht erst gestern angekommen sind und heute schon auf 6.400m aufsteigen und ich mit roten Augen und hohem Puls herumsitze, ich Weichei. Hoffentlich kommen die Bilder gut an, ich werde mich jetzt raus in den Wind setzen und die rübermailen. Gruss – Thomas”