Nach seinem Urlaub hat uns nun auch Cyrus seinen sehr umfangreichen Bericht zum Säulengrill geschickt – vielen Dank! Wir hoffen, dass das Wetter in den kommenden Wochen überhaupt noch ein paar schöne Grillabende zulässt…

Hallo Payback,

ich denke, wir haben den Grill ausreichend getestet und möchte nun auch unseren Grilltest zur Verfügung stellen, damit sich auch andere Payback Mitglieder ein Bild von dem Grill machen können. Wir haben schon etliche Grillsessions hinter uns und können deshalb auch einiges zu diesem Grill erzählen. Der Bericht kommt leider etwas später, weil wir uns 2 Wochen Urlaub gegönnt haben.

Lieferung und Verpackung:
Die Lieferung ging sehr flott und wurde kam in einem relativ kleinen, gut verpackten Paket bei uns an. Alle Teile sind in einer Folie verpackt. Die Teile sehen schon sehr edel aus, doch man merkt beim Anfassen auch (vor allem bei den Griffen am Rost), dass man an der einen oder anderen Ecke beim Material sparen musste.

Aufbau:
Der Aufbau ging im wahrsten Sinne des Wortes „kinderleicht“ vonstatten, wie man an dem Bild erkennen kann. Man braucht dazu einen Schraubendreher und einen Maulschlüssel. Der Aufbau ist auch ohne die Aufbauanleitung möglich. Lediglich das Verschrauben des Ständers von innen war etwas Fummelei, doch auch das ging. Der Aufbau hat in etwa 20 Minuten gedauert.

Anzünden:
Ich hatte bis vor kurzem noch einem Grill ohne Luftzufuhr im Einsatz. Dabei war es immer nötig, sich mit dem Fön daneben zu stellen und ordentlich Luft zuzuführen. Das ist mit diesem Modell nicht mehr nötig. Unglaublich wie schnell der Grill die nötige Temperatur erreicht hat. Schon nach 25-30 Minuten kann man die ersten Stücke Fleisch, bzw. Würstchen drauflegen. Was ich vermisst habe, war ein Haken irgendwo am Grill, an dem man das Rost anhängen kann, damit man das während der Anzündphase nicht irgendwo auf den Tisch oder Boden legen muss.

Das Grillen:
Da der Grill relativ klein ist, passt natürlich nicht viel drauf. Wer öfters mehrere Gäste zu bewirten hat, muss sich entweder ein größeres Modell zulegen oder so geschickt Grillen, dass alles rechtzeitig fertig ist. Bei unseren Grillabenden war der Grillrost immer rappelvoll.

Die Temperatur kann zwar Grundsätzlich über die Luftzufuhr und die Höhe des Rostes geregelt werden, aber wenn der mal richtig Temperatur hat, dann verbrennt auch auf dem Warmhalterost die Wurst. Das Problem hierbei ist auch, wenn man den Hauptrost auf der obersten Stufe hat, kann man unter dem Warmhalterost nichts mehr grillen, da der Abstand zwischen den beiden zu gering ist. Fleisch oder Würstchen drehen ist da nicht mehr möglich. Ansonsten hat es immer wieder Spaß gemacht den Grill zu benutzen und zu sehen, wie schnell alles durchgebraten ist.
Dazu möchte ich euch von unserem ersten Grillabend ein paar Impressionen geben, was wir da alles drauf hatten. Natürlich insbesondere meine Prinzessbohnen im Speckmantel. ;-)



Sonstiges:
Eine negative Sache muss ich doch noch erwähnen. Man sollte vorsichtig sein und keine Kinder in der Nähe des Grills rumlaufen lassen. Denn der Stand ist nicht gerade das was man stabil nennen kann. Auch wenn man aus Versehen mal leicht gegen der Grill stößt, ist er immer kurz vor dem umkippen. Aber das sollte aufgrund des sehr kleinen Standfußes klar sein. Die Auffangschublade ist sehr praktisch, jedoch sollte man nicht vergessen sie nach jedem Grillgang zu leeren, da sie relativ klein ist. Ab und an sollte man auch die Öffnung säubern, da auch einiges neben der Lade landet.

Fazit:
Grillen macht Spaß! Und mit diesem Modell habe auch ich meine helle Freude daran gehabt. Vor allem das schnelle Aufheizen ist eine wahre Freude. Wer wie ich dauernd mit dem Fön neben dem Grill gestanden hat, weiß das zu schätzen. Auch der Warmhalterost ist klasse. Doch Vorsicht! Rennt der Grill erst mal, dann kann auch dort das Grillgut verbrennen.
Diejenigen, die öfters Gäste bewirten, sollten sich über ein größeres Modell Gedanken machen. Für eine Familie mit 4-5 Personen reicht dieses Modell allemal.

Viele Grüße
Cyrus

Vergangenes Wochende nahmen Sarah und Carlo an einem exklusiven PAYBACK Prämien-Event teil und gewannen gemeinsam eine Reise nach Peking zu den Olympischen Spielen. Und diesen Gewinn haben sie sich wahrlich verdient: Denn Sarah hat es trotz ihrer Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose geschafft, sich bei dem Leichtathletik-Event gegenüber anderen Teilnehmern durchzusetzen. Sie hat uns von ihrem Erlebnis berichtet – vielen Dank dafür!

“Carlo und ich haben gestern den absoluten Mega-Coup gelandet und eine dreitägige Reise nach Peking zu den Olympischen Spielen gewonnen! Im Rahmen eines spannenden Wochenendes in Nürnberg, bei dem wir unter anderem den Zehnkämpfer André Niklaus kennenlernten, konnten wir uns beim Fünfkampf gegen neun andere Teams aus ganz Deutschland durchsetzen. Für die meisten Teilnehmer mag das keine Überraschung gewesen sein, zumal uns nach der Vorstellungsrunde viele in der Favoritenrolle gesehen hatten – Carlos Ausdauer und meiner leichtathletischen Vorerfahrung sei dank. Doch ohne die tollen Leistungen der anderen Teams in den Schatten stellen zu wollen oder gar in Eigenlob zu verfallen, möchte ich erwähnen, dass ich an Mukoviszidose leide.

Diese häufigste vererbbare und unheilbare Stoffwechselkrankheit der weißen Bevölkerung ist leider immer noch sehr unbekannt, obwohl prominente Unterstützer wie die verstorbene Christiane Herzog (Christiane-Herzog-Stiftung), der Fußballer Arne Friedrich und der TV-Moderator Marco Schreyl bereits viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet haben. Die Krankheit rührt aus einer Fehlinformation der Drüsenzellen, die daraufhin in ihrem Flüssigkeitshaushalt gestört sind, und wirkt sich vor allem auf Organe wie Lunge, Bauchspeicheldrüse und Leber aus. In der Praxis bedeutet das, dass die Betroffenen je nach Stadium viel Husten, täglich auf Inhalation und/oder Sauerstoff angewiesen sind und früher oder später eine Lungentransplantation benötigen. Viele Patienten sterben bevor sie eine Spenderlunge erhalten. Die durchschnittliche Lebenserwartung konnte dank großer medizinischer Fortschritte in den letzten Jahren von 18 auf 35 Jahre gesteigert werden. Weitere Informationen gibt es unter anderem unter www.muko.de.

Eine körperliche Verfassung wie meine, die es mir ermöglicht (Leistungs-)Sport zu betreiben und bei relativ guter Lebensqualität ein normales Lebensalter zu erreichen, ist sehr selten und bedingt sich gegenseitig. Erst durch den Sport kann ich eine gute Lungenfunktion halten und eine Verschlechterung verlangsamen.

Ich würde mich freuen, wenn ich mit meinem Bericht die Krankheit ein wenig bekannter und anderen Betroffenen Mut machen kann. Ihr seht: Sport ist die beste Therapie!”
Sarah und Carlo mit André Niklaus (Mitte)

Robin durfte den neuen Säulengrill aus unserem Prämienshop testen (wir haben Anfang Mai via Blog nach freiwilligen Grillmeistern gesucht) und hat uns einen sehr ausführlichen Bericht inklusive Bilder geschickt. Danke Robin!

So, seit kurzem gehören wir also auch zu den Säulengrillbesitzern. Klar, dass wir dies mit einem großem Grillabend gefeiert haben, bei dem wir unser neues Schmuckstück erst einmal ordentlich getestet haben. Kommen wir also zu den Fakten: Dank Payback kommt der Enders Grill wenig Tage nach Bestellung in einem relativ kompakten Packet per Post nach Hause. Der Aufbau ist einfach und durch die Aufbauanleitung leicht verständlich. Ich habe für den Aufbau eine gute halbe Stunde gebraucht, und ich bin kein Heimwerkexperte oder Grillaufbaujunkie. Gebaut wird nur mit Schrauben und Muttern, ein Schraubendreher  ist also ganz hilfreich. Etwas knifflig war der Einbau der Luftzufuhr, aber mit ein bisschen Probieren klappt das auch. Der Enders Grill verfügt über jede Menge durchdachte “Sonderausstattung”. Dank der Luftzufuhr, die man beliebig regeln kann, ist die Kohle schnell auf Temperatur gebracht. Bei uns dauerte es eine halbe Stunde, dann war sie aber auch wirklich super und komplett weiß überzogen (soll ja dann gesünder sein).

Asche und Kohlestückchen, die durch die Luftzufuhr herunter fallen werden in  der praktischen Ascheschublade aufgefangen, wodurch die Reinigung des Grills kinderleicht ist. Am besten finde ich aber den Grillrost. Insgesamt kann man drei verschiedene Grillhöhen einstellen und der Rost ist nicht waagerecht, sondern zum Rand hin leicht erhöht, wodurch Würstchen, Spieße, Maiskolben und alles was sonst so rollen kann, nicht mehr vom Grill fallen können. Einfach genial!

Beim Grillen selber bewährten sich der große Rost und der Warmhalte-Rost, den ich gerne, wie der Name sagt, zum Warmhalten genutzt habe. Wir haben alles gegrillt, Steaks, Geflügel, Würstchen und Gemüse. Besonders gut kamen bei den Gästen die gefüllten Champignons (mit Feta, Kräuterkäse oder Kräuterbutter) an. Aber auch bunte Spieße oder Maiskolben sind sehr beliebt gewesen, und sorgen dafür, dass das Grillen nicht zu einer Fleischorgie wird. Übrige Gemüseschnipsel habe ich mit etwas Öl, Käse und frischen Kräutern in kleine Säckchen aus Alufolie gepackt. Die kamen und gut an, und da man nicht genau wusste was drin war, haben alle neugierig zugegriffen.

Natürlich habe ich unser neues Prunkstück schon wieder gereinigt und war erstaunt wie einfach dies ging. Ob das an dem Grill liegt, oder an der zeitnahen Reinigung, kann ich nicht genau sagen, da unser alter Grill meist immer erst vor dem nächsten Grillen gereinigt wurde.

Unser Fazit: Der Enders Säulengrill ist ein robuster, stabiler Grill, der uns sicherlich mehrere Jahre Grillvergnügen bereiten wird. Dank seines 40 cm Grillrost-Durchmessers muss er auch bei größeren Grillrunden keinesfalls kapitulieren. Und wenn Deutschland natürlich am Grillabend ins Halbfinale der EM 2008 einzieht, dann ist nicht nur der ganze Abend einfach perfekt, sondern der nächste Grilltermin steht auch schon wieder an…

Schöne Grüße und Gut Kohle…
Robin

…barock türkis! Eine klare Mehrheit hat sich bei der Abstimmung zum Design der Reisenthel Taschen für diese sehr sommerliche Variante entschieden. Sie ist ab Anfang Juli (sogar in zwei Taschenvarianten) exklusiv in unserem Prämienshop erhältlich. Danke fürs Mitmachen!

PAYBACK Mitglied Silke hat uns eine lange Mail zu ihrem Feldhockey-Tag geschrieben. Vielen Dank für diesen Bericht!

Ich habe dieses tolle Event zum Feldhockey gewonnen. Letzte Woche Mittwoch rief mich Jutta an und erzählte mir, das ich das Event Feldhockey gewonnen habe. Ich dachte erst, das ist ein Witz. Das kann gar nicht wahr sein. Aber dann bekam ich die Email und dann war es doch wahr. Ein Traum ging in Erfüllung. Aber eigentlich hatte ich doch keine Kenntnisse über Feldhockey. Aber ich dachte so bei mir, das wird schon alles klappen. Am Samstag morgen haben wir uns dann auf den Weg gemacht, mein Mann und ich. Als wir dann am Warsteiner-Hockeypark ankamen, nahm uns gleich Jutta im Empfang. Alles war sehr locker. Es war eine gemütliche kleine Runde. Vor allem war es toll, das wir uns gleich alle duzten. Denn unter Sportlern ist das mal so. Dann wurde uns Herr Michael Hilgert vorgestellt. Michael hat uns dann erstmal einiges über das Hockeyspielen erzählt und auch wann der Hockeypark entstanden ist. Nach der Einführungsphase kam dann Philipp Zeller dazu. Das war schon alles aufregend. Dann wurde uns der Tagesablauf geschildert. Zuerst haben wir eine kleine Mahlzeit zu uns genommen und dann sind wir zu unseren Plätzen gegangen und haben uns das Spiel Deutschland gegen Argentinen angeschaut. Dann war dann Autogrammstunde der Nationalmannschaft der Damen. Natürlich bin ich dort erstmal hinmarschiert. Denn solche Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Das war schon was ganz besonderes, alles so hautnah zu erleben.

Dann ging es uns an den Kragen. Wir gingen uns dann umziehen. Wir bekamen eine volle Ausrüstung. Es fing an mit den Tshirt und dann Hose und zuletzt mussten wir uns noch Stutzen überstreifen und last not by least, einen Mundschutz. Ausgerüstet und mit dem Schläger in der Hand ging es los zum Nebenplatz. Ich musste echt ein wenig lächeln. Als wir so an den Zuschauer vorbeigingen Richtung Nebenplatz, da haben die Gäste auf den Rängen erstmal uns begutachtet. Das hatte schon was. Als wir auf den Nebenplätzen ankamen, da liefen gerade noch die Japaner aus. Das muss man wohl nach den Turnier so machen.

Wir wurden jetzt in 2 Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe wurde trainiert von Philipp und die andere von Michael. Ich war in der Gruppe von Michael. Und dann ging es zur Sache. Es ist nicht so einfach wie man sich das so immer denkt. Es war alles sehr interssant. Und vor allem die Verrenkungen die man selber so macht. Es hat so viel Spass gemacht. Dann haben wir noch eine kleines Turnier gespielt. Es ist sehr schweißtreibend. Aber auch sehr spannend gewesen. Jeder hat sich voll reingehängt. Die Spannung blieb bis zum Schluss. Es wusste auch keiner wer gewonnen hat.
Dann ging es erstmal zum Duschen. Nach dem Duschen ging es zum Abendbrot in die Sportsbar. Alles gut gelaufen.

Nach dem Abendbrot ging es dann zur Siegerehrung. Jutta stellte den  CD-Player an und es wurde richtig aufregend. Es wurde das Lied “Eye of the Tiger” gespielt und dann kam die Siegerehrung. Das war so toll. Es wurden Medaillen verteilt und eine Siegerurkunde, ganz offiell. Man fühlte sich ganz toll. Anschließend wurde dann noch ein Foto gemacht. Ich habe eine Silbermedaille gewonnen, die hat jetzt auch einen Stammplatz sie hängt schon an der Wand, bei mir zu Hause. Dann habe ich mir noch schnell ein paar Autogramme geben lassen von Phillipp und von Michael und dann war der Tag auch schon wieder vorbei. Alles ging so schnell vorüber. Aber dieses Erlebnis war einmalig. Die beiden Sportler Phillipp und Michael, sie sind sowas von nett und natürlich. Das war total super diese beide Sportler kennengelernt zu haben.  Dann sind wir ins Hotel gefahren. Ein ganz tolles Hotel. Dort hat auch die Nationalmannschaft von Argentinien übernachtet. Nächsten Tag wurde dann nochmal zusammen gefrühstückt mit Jutta und ihre Kollegin und dann ging es Richtung Heimat.

Ein dickes Lob an Jutta und ihre Kollegin. Sie haben alles gut super gut organisiert. Es hat sehr viel Spass gemacht. Ich hoffe, Ihr macht solche Events weiter. Ich würde auf alle Fälle, bei solchen Events immer wieder mitmachen.
Macht weiter so

Mit sportlichen Grüßen
Silke 

 

Besonders beliebt sind in unserem Prämienshop unter anderem die beiden Taschen “Carrybag” und “Easyshopping” von der Firma reisenthel.

Wer möchte, kann jetzt mitbestimmen, in welcher Farbe die beiden Taschen ab Juli exklusiv im PAYBACK Prämienshop zu haben sein sollen: in gelb, pink, graphit, türkis oder rot. Wer mitmachen möchte, kann auf payback.de mit abstimmen!

Noch knapp zwei Stunden, dann können bei der neuen “Preisalarm”-Aktion von unserem Prämienteam ganze 1.000 Senseo Kaffeemaschinen um 40 Euro günstiger gekauft werden! Die Maschine kostet statt 79,99 Euro nur 200 PAYBACK Punkte plus 37,99 Euro Zuzahlung.

Vor rund einem Jahr haben wir Blogger dazu aufgefordert, Elektro- bzw. Holzkohlegrills aus unserem Prämienshop zu testen. Überzeugte Holzkohlebruzzler haben erstmals die Elektrovariante eingesetzt und umgekehrt. Und uns dann ihre Erfahrungen gebloggt – sehr interessant und für unentschlossene Käufer sehr hilfreich!

Nun gibt es seit heute – rechtzeitig zum “Saisonstart” – in unserem Prämienshop einen Holzkohle-Säulengrill. Hier sorgt ein Lüftungsschieber in der Säule für die optimale Belüftung, die Asche wird durch eine integrierte Schublade praktischerweise gleich aufgefangen. Und damit der Rücken nach großen Grillparties nicht weh tut: Der Grill ist höhenverstellbar!

Wir vergeben an Grill-Saisonstarter hier im Blog drei dieser neuen Säulengrills! Was wir dafür gerne möchten, sind wieder ausführlichere Beschreibungen, wie Ihr den Grill findet und welche Vor- und Nachteile er bietet. “Bewerbungen” werden hier bis Freitag, 16. Mai, entgegengenommen!