Eine starke Frau, die nicht nur auf internationalen Laufstegen, an Plakatwänden und in Modelshows von sich reden macht: Eva Padberg. Sie setzt sich als prominente Patin immer wieder für UNICEF Projekte auf der ganzen Welt ein. Gemeinsam mit UNICEF und PAYBACK ist sie schon nach Ruanda gereist und hat dort die erste – alleine durch Punktespenden finanzierte - Schule eröffnet. Zum Weltfrauentag haben wir Eva zu ihrem Charity-Engagement interviewt.
PAYBACK: Eva, Du bist UNICEF-Patin und engagierst Dich für das Projekt „Schulen für Afrika“. Warum setzt Du Dich gerade für dieses Projekt ein?
Eva: Weil UNICEF hier unheimlich viel bewegen kann und auch schon viel verändert hat – und ich das sehr gerne unterstütze. Bildung ist ein sehr wichtiger Weg aus der Armut.
PAYBACK: Unter anderem wird für den Bau von Schulen in Ruanda gesammelt. Du warst ja vor einiger Zeit zusammen mit PAYBACK dort. Was waren Deine Eindrücke vor Ort?
Eva: Wir haben die erste Schule eröffnet, die alleine mit Punktespenden von PAYBACK Kunden gebaut werden konnte. Die Umstände, unter denen Kinder nach dem Genozid in Ruanda leben und unter denen sie zur Schule gehen, haben mich tief betroffen gemacht. Und ich habe gesehen, wieviel der Einsatz für diese Kinder wert ist.
PAYBACK: Welche Bedeutung haben der Schulbesuch und damit die Möglichkeit auf Bildung insbesondere für Mädchen? Wie wirkt sich dies auf ihr Leben und ihre Perspektiven aus?
Eva: Es gibt ein afrikanisches Sprichwort, das lautet: “Erziehe einen Jungen, und du erziehst ein Individuum. Erziehe ein Mädchen, und du erzieht ein ganzes Dorf“. Das trifft meiner Meinung nach auf dieses Projekt besonders zu. Wir haben in Ruanda auch „Familien“ zu Hause besucht, wo die zwölfjährige Schwester verantwortlich ist für ihre beiden kleineren Geschwister – weil die Eltern umgebracht wurden. Diese Kinder können nun durch UNICEF zur Schule gehen!
PAYBACK: Warum sollte man Punkte gerade für „Schulen für Afrika“ spenden?
Eva: Nachdem ich selbst vor Ort war, habe ich natürlich eine besondere Verbindung zu den „Schulen für Afrika“ -Projekten. Ich kann nur sagen: Es ist jeden Punkt und jeden Cent wert, die Kinder sind unglaublich dankbar, dass sie zur Schule gehen dürfen. Also: Spenden, spenden, spenden!
PAYBACK: Wie wird Deine weitere Unterstützung für „Schulen für Afrika“ aussehen? Was hast Du in Zukunft vor?
Eva: Ich werde weiterhin immer da, wo es sich anbietet, über das Projekt berichten. Und ich würde sehr gerne wieder gemeinsam mit UNICEF und PAYBACK viele, viele neue Schulen in Afrika eröffnen!
Wer Punkte spenden möchte: Das UNICEF Projekt “Schulen für Afrika” findet Ihr hier in der PAYBACK Spendenwelt!
