„Ich bringe gerne Neues auf den Weg!“

PAYBACK kooperiert seit kurzem mit den Digital Media Women (#DMW). Ziel ist es, gemeinsam Frauen in digitalen Medienberufen zu fördern und zu unterstützen. Auf geht’s also! 🙂 Hier beantwortet eine PAYBACK „Tech Woman“, nämlich Carolin Thomass, #DMW Fragen zu ihrem Job, Arbeitsumfeld und ihrer (sehr interessanten!) Tätigkeit. Caro verantwortet nämlich einen wichtigen Teil eines der jüngsten PAYBACK Produkte: die Bezahlfunktion PAY in der neuen PAYBACK App.

Ein Einleitungssatz über dich

Ich bin Director Mobile Payment bei PAYBACK und schon ein paar Jahre mit viel Spaß hier im Unternehmen tätig.

Wo findet man dich im Internet?

Am besten auf Xing!

Warum unterstützt du die #DMW – was begeistert dich dabei?

Ich finde es wichtig, dass die #DMW den Austausch gezielt unter Frauen, die in der digitalen Welt arbeiten, fördert. Immer wieder wird die Frage diskutiert, warum so wenige Frauen in Führungspositionen tätig sind. Eine Antwort ist dabei ist mit Sicherheit die fehlende Vernetzung. Frauen müssen viel stärker zusammenarbeiten, sich austauschen und unterstützen. Da können wir uns von den Männern viel abschauen. Frauen haben zudem oftmals mit den Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu kämpfen. Auch hier können wir voreinander lernen. Es ist toll, dass es für den Austausch zu all diesen Themen Plattformen wie die #DMW gibt.

Worin liegt deine berufliche Leidenschaft?

Meine Leidenschaft liegt darin, Neues auf den Weg zu bringen. Die mobile Zahlungsfunktion PAYBACK PAY, für die ich bei PAYBACK verantwortlich bin, war und ist für mich besonders spannend. Ich habe das Projekt von der ersten Idee, dass wir das Thema mobile Payment angehen wollen, bis hin zur ersten Transaktion am Point of Sale der Partner begleitet. Heute kümmere ich mich darum, dass PAYBACK PAY groß wird. Es macht mir irre Spaß, so ein so ein neues Thema aus der Taufe zu heben und zu etablieren.

Was war bei deinem beruflichen Werdegang besonders wichtig?

Mich haben neue Projekte immer fasziniert. Wichtig ist es dabei sicher, ein sehr professionelles Umfeld zu haben. Und viele schlaue Leute, von denen ich sehr viel gelernt habe. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wieviel Wissen von den unterschiedlichsten Seiten in einem Projekt zusammen fließt und wie über den Austausch unter alle diesen Know-How-Trägern ein großes Ganzes entsteht. Daneben ist es sicher wichtig – gerade bei neuen Projekten -, beharrlich zu sein, am Ball zu bleiben, nicht aufzugeben, auch wenn’s mal Tiefschläge gibt. Und ganz viel Spaß zu haben an dem, was man tut.

erstellt am: 23.03.2017

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